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Die Gestank der Schuhe löste einen riesigen Feuerwehreinsatz aus

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Da musste sogar ein Erkundungsfahrzeug für atomare, biologische und chemische Kampfstoffe ausrücken: ein mysteriöses Paket hat am Donnerstag in einer Paketfiliale in Nagold im Kreis Calw für Übelkeit und Erbrechen gesorgt. Denn das Ding hat regelrecht gefährlich gestunken. Trat hier vielleicht Gift oder Gas aus? Wegen der Befürchtung riefen die Mitarbeiter des Postcenters die Feuerwehr und die wiederum schätzte die Lage als so bedrohlich ein, dass ein Gefahrenstoffzug raus geschickt wurde. Die Feuerwehr rückte insgesamt mit 38 Einsatzkräften und 9 Fahrzeugen aus. Die Polizei war mit zwei Streifenwagenbesatzungen vor Ort.

Was war drin im stinkenden Päckchen?

Ein Atemschutztrupp - bekleidet mit Chemikalienschutzanzügen - ging in das Gebäude und nahm sicherheitshalber erstmal Messungen vor. Vorher wurden noch das Lager und ein Nebengebäude evakuiert. Denn inzwischen klagte noch ein weiterer Post-Mitarbeiter über Reizungen der Atemwege, auch ihm wurde speiübel. Und tatsächlich: Die Messgeräte der Feuerwehr schlugen aus. Der beißenden Gestank ging von einem leicht beschädigten Paket aus. Das wurde gesichert und außerhalb des Gebäudes von der Feuerwehr in Spezialbehälter eingeschlossen. Weitere Messungen gaben noch keinen Aufschluss darüber, was für ein Stoff für den üblen Gerruch sorgte. Die Empfängerin des Pakets wurde im Kreis Ludwigsburg ausgemacht, war aber nicht zu erreichen. Also schritt die Feuerwehr zur Tat, öffnete vorsichtig das Paket und was kam da zum Vorschein? Ein Paar Damenschuhe!
 

ROte_High_Heels.jpg
ROte_High_Heels.jpg, by praktikant

Stinkende Damenschuhe in Nagold!

Die müffelnden Treter wurde sofort neu und vor allem geruchisolierend verpackt. Rolf Ditus von der Polizei Nagold erklärte auf Radio Regenbogen Nachfrage, dass die Schuhe aus dem asiatischen Raum kommen und der Gestank vielleicht von einem speziellen Kleber stammen könnte. Das versiegelte Paket steht bei ihm auf dem Revier. Im Laufe des Freitags wird nun geprüft, ob die Schuhe von der Abteilung "Gewerbe/ Umwelt" in Pforzheim im Nordschwarzwald weiter untersucht werden um herauszufinden, welcher Stoff die Übelkeit und das Erbrechen der beiden Postmitarbeiter ausgelöst hat.

 

 
 
 

 
 

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Die Vier von hier

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Neben Halloween ist auch der sogenannte „Black Friday“ von Amerika zu uns nach Baden und die Pfalz herübergeschwappt. Gerade so kurz vor Weihnachten lohnt sich ein Blick ins Internet, um schon die ersten Geschenke zu besorgen. Doch was müsst ihr beachten? Sind Schnäppchen wirklich Schnäppchen?

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Kurz zur Geschichte: Woher der Black Friday wirklich kommt, weiß keiner so genau. Man munkelt der Trend kommt dadurch, dass die Amerikaner den Freitag nach Thanks Giving freihaben und diesen schon für den Einkauf von Weihnachtsgeschenken nutzen. Da die Ladenbesitzer an diesen Tagen sehr große, schwarze Zahlen schreiben, spricht man vom „Black Friday“. Übrigens war es die Firma Apple, die den Black Friday 2006 zu uns nach Europa gebracht haben. 

Schnäppchen oder Reinfall? 

Die Frage ist ja: Spart ihr wirklich am Black Friday? Die Werbung verlockt uns immer wieder dazu zu glauben, dass wir ein super Angebot erwischen. Die Erfahrung zeigt, dass das nicht der Realität entspricht. Denn: Oftmals orientieren sich die Händler an der Unverbindlichen Preisempfehlung (UVP) der Hersteller. Dieser Preis liegt dann in 90% der Fälle sowieso schon unter der UVP. Der eigentliche Rabatt ist also gar nicht so hoch, wie angegeben. 

Jetzt aber schnell zuschlagen! 

Auch dieser Satz überrennt uns im Internet immer wieder. Händler möchten damit vorgeben, dass ein Produkt nur eine bestimmte Zeitlang so günstig zu erhalten ist. Auch hier zeigt die Erfahrung: Solche Rabattaktionen kommen immer wieder, da die Angebote ebenfalls von den Herstellern gemacht werden. Außerdem läuft unter anderem bei Amazon oder Media Markt rund um den Black Friday eine ganze Woche vom 20.11 bis zum 27.11. mit besonderen Angeboten. Allerdings solltet ihr euch nicht nur auf das Online Shopping von offiziellen Webseiten beschränken. Die Artikel sind jedoch im Internet manchmal günstiger, als im Laden. 

Der Black Friday lohnt sich auf jeden Fall für euch, wenn ihr den Stress mit dem Geschenkkauf an Weihnachten vermeiden möchtet. Ansonsten solltet ihr einfach die Augen offenhalten – kurz vor Weihnachten gibt es ebenfalls viele Angebote.  

Zusammengefasst kommt ihr mit diesen 3 Tipps sicher und sparsam durch die Cyber Week: 

1. Kauft nur beim direkten Händler! Nur so könnt ihr sicher sein, dass ihr eure Ware auch erhaltet. 
2. Lasst euch von möglichen Restbeständen und ablaufenden Zeiten nicht unter Druck setzen. Angebote kommen wieder! 
3. Vergleicht die Preise! Achtet darauf, was das Produkt vorher gekostet hat und wie groß die Ersparnis wirklich ist - und, ob ihr das Produkt auch wirklich so dringend benötigt. 
 

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Die Vier von hier

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Eben haben wir noch geflucht, dass wir schon Spekulatius und Dominosteine im Supermarkt finden. Bei dem Blick auf den Kalender erschrecken jetzt wahrscheinlich einige Eltern in Baden und der Pfalz: In ungefähr zwei Wochen beginnt für Jung und Alt wieder die beliebte Adventskalenderzeit. Jedes Jahr stehen wir vor einer neuen Herausforderung: Kaufen wir einen fertigen Kalender oder machen wir doch lieber einen selbst? Und womit füllen wir ihn dann? Wir haben mit Diana Kiefer aus Stutensee-Friedrichstal gesprochen, die uns hilfreiche Last-Minute Tipps zum selbstgebastelten Adventskalender gibt.

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Diana ist Designerin und kennt sich aus mit fehlender Inspiration in Sachen basteln. „Wenn es schnell gehen muss, lassen sich Geschenke einfach in Geschenkpapier einpacken und mit Geschenkband an einen Kleiderbügel hängen. Die kann man sogar noch mit dekorieren.“ Außerdem lassen sich die Adventskalender dann auch bequem in der ganzen Wohnung aufhängen und mit verschiedenen großen Geschenken füllen. Altbekannt sind auch Adventskalender aus kleinen Tütchen oder Streichholzschachteln.

Die Füllung macht’s

Doch womit befüllen wir die selbstgebastelten Tütchen? „Klassiker gehen eigentlich immer“, sagt sie „Sowas wie Nüsse, Süßigkeiten, Badekugeln oder auch Kuscheltiere und kleine Spielzeuge.“ Für Kinder sind auch große Gegenstände gut geeignet, die sich in kleine Teile aufteilen lassen  – wie Puzzle, Stapelspiele oder auch Lego. Diese Gegenstände können Tag für Tag wachsen und erhalten die Neugier der Kinder. „Das hat auch den Vorteil, dass schöne Sachen daraus entstehen können, die nicht wieder im Müll landen. Eltern können Weihnachtsgeschenke so auch vorziehen und auf den Monat verteilen.“  Mit zunehmendem Alter wird es etwas kniffliger, für Kinder in der Pubertät empfiehlt Diana einen Besuch im Drogeriemarkt und Beautyartikel oder auch Knobelspiele. „Es muss auch nicht immer etwas Materielles sein. Oft eignen sich auch kleine Zettel wie etwa Gutscheine 
für einen Besuch auf dem Weihnachtsmarkt, eine Fahrkarte für ein Karussell oder fürs Schlittschuhfahren.“

Und die Männer?

Noch eine knifflige Angelegenheit: In Baden und der Pfalz wollen wir auch unserem Liebsten eine Freude machen. Aber einen Adventskalender für Männer? Diana erklärt mit einem Schmunzeln: „Ein Adventskalender aus Socken, das ergibt dann 12 Paar. Auch ein Adventskalender mit Werkzeug, etwa einzelnen Schrauben lässt sich gut aufteilen.“ Für die Bierliebhaber unter den Männern gibt es auch einen Adventskalender mit 24 verschiedenen Bieren. 

Wer sich Dianas Arbeit etwas genauer anschauen oder sich inspirieren lassen möchte findet hier noch einige tolle Ideen: 

www.adventskalenderideen.net

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Die Vier von hier

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Die Sonne gehört zum Sommer, wie der Igel zum Herbst. Gerade in dieser Jahreszeit sehen wir den kleinen Mann immer wieder auch als Deko auf der Fensterbank. Auch in Baden und der Pfalz ist das süße Tier zuhause. In Karlsruhe gab es einen außergewöhnlichen Fall von Hilfsbereitschaft.

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Es stürmt. Es regnet. Kaltes Wetter beschert uns schöne Zeiten auf der Couch mit der Familie. Doch draußen im Garten bewegt sich etwas, ein kleines Tier krabbelt vor der Tür entlang und sucht nach etwas Essbarem. In Pfinztal-Berghausen hat sich ein Tierliebhaber etwas Wunderbares einfallen lassen: Seit Wochen legt ein Unbekannter am Bahnhof in Berghausen eine Portion Hack ab.

Zunächst vermutete man Giftköder, was aber wegen der schwer zugänglichen Lage und durch Untersuchungen des Hacks ausgeschlossen werden kann. Unsere Hörer aus Baden und der Pfalz vermuten: Das Hack liegt dort für Igel.

Immer wieder finden wir die kleinen hilflosen Tiere in Garagen, im Garten oder an der Haustür. Doch was tun, falls wir mal einen verletzten oder kranken Igel finden? Wir haben für euch einen kurzen Igel-Erste-Hilfe-Crashkurs zusammengestellt:

1. Igel sind nachtaktive Wildtiere. Beim Versorgen des Igels solltet ihr immer Handschuhe tragen und niemals versuchen, sie zu zähmen. Kranke Igel erkennt man auch daran, dass sie tagsüber rumliegen oder torkeln.
2. Zunächst einmal sind Igel keine Vegetarier. Sie ernähren sich eigentlich von Käfern und Insekten. Daher sollten die kleinen Tiere zur Erstversorgung etwas Hunde- oder Katzenfutter erhalten. Zusätzlich könnt ihr dem kleinen Kerl Wasser anbieten – keine Milch!
3. Unterkühlte Igel müssen gewärmt werden! Wenn die Unterseite des Bauches deutlich kühler als die eigene Hand anfühlt kann man von einer Unterkühlung ausgehen. Hier eine mit handwarmen Wasser gefühlte Gummiwärmflasche füllen, in ein Handtuch wickeln und zusammen in eine Kiste setzen. Igel draufsetzen – fertig.
4. Schaut euch den Igel genau an: sollte er sichtbar schwer verletzt sein, sucht sofort einen Tierarzt auf. Igel dürfen nicht gebadet werden! Allerdings können Maden und Fliegeneier sorgfältig abgesammelt werden.
 
Igelauffangstationen lassen sich sowohl bei Privatpersonen, wie auch in Tierheimen in Mannheim und Ludwigshafen finden. Hier könnt ihr die aufgegabelten Tiere abgeben und aufpäppeln lassen und die kleinen Igel retten.
 
Ein weiteres Tierschutzprojekt wird aktuell durch den Heidelberger Zoo durchgeführt. Um dem Aussterben der kleinen Tiere vorzubeugen, werden hier Feldhamster gezüchtet und ausgewildert. Der Feldhamster lebt nur noch an zwei Orten – die größte Population findet sich bei uns in Mannheim. Die Metropolregion Rhein-Neckar setzt sich nachhaltig für den Schutz extrem gefährdeter Arten ein, indem gezielt Biotope angelegt werden.

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Erlebe ein einzigartiges Fußballspiel live in der Wirsol Rhein-Neckar Arena. Am 18. November trifft die TSG Hoffenheim auf Eintracht Frankfurt und wir bringen dich so nah ans Geschehen, wie sonst nur weniger Fans - mit den "nearest to the game" Fanbank-Plätzen.

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Gewinne mit uns und der TSG Hoffenheim exklusive VIP-Tickets. Die Besonderheit: Die Plätze während des Spiels sind so nah am Geschehen, dass du regelrecht mittendrin bist. Erlebe das Treiben auf der Ersatzbank aus nächster Nähe. beobachte TSG-Trainer Julian Nagelsmann hautnah dabei, wie er aus seiner Coaching-Zone heraus Anweisungen gibt, und zähle die Schweißperlen auf der Stirn der Spieler, wenn sie in die Halbzeitpause gehen. 

Erlebe diese einzigartige Atmosphäre und genieße zusammen mit deiner Familie diesen großartigen Fußball-Nachmittag zwischen der TSG Hoffenheim und Eintracht Frankfurt am 18. November - Anpfiff ist um 15:30 Uhr.

So kommst du an die Tickets

Melde dich jetzt über das unten stehende Formular an und mit etwas Glück quizzt du bei den "Vier von hier" um diese begehrten Tickets. Schaffst du es dann ins Finale am Freitag (17.11.) und kannst es für dich entscheiden, schicken wir dich und deine Familie zu dem Topspiel am Samstag in die Wirsol Rhein-Neckar Arena. Viel Glück!

*Pflichtfelder
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Mit "Human" begeisterte Rory Graham, bekannt als Rag ’n’ Bone Man, die ganze Welt. Du kannst den sympathischen Briten jetzt live erleben - im Rahmen eines einzigartigen Wochenendes im schottischen Glasgow. Jetzt mitmachen!

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Du reist mit einer Begleitung vom 17. bis 19. November nach Glasgow. Am ersten Abend besucht ihr dann die Show von Rag ’n’ Bone Man in der O2 Academy. Dann übernachtet ihr im 4-Sterne-Hotel Radisson Blu in Glasgow. Am Samstag könnt ihr euch dann in aller Ruhe die Stadt ansehen, bevor es am Sonntag wieder zurück nach Hause geht.

So kommst du an die Tickets

Melde dich jetzt an und quizze ab 6. November morgens mit den "Vier von hier" um die Tickets für das "Rag ’n’ Bone Man"-Wochenende in Glasgow. 
 

 

*Pflichtfelder
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Weitere Themen

Sendung
Die Vier von hier! 01. Mär 2017 um 07:41 Uhr
Die Vier von hier

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Ferienzeit in Baden und der Pfalz! Rund um den Rhein –Neckar Kreis, zum Schwarzwald und runter an die österreichische Grenze möchten Familien die Herbstferien gemeinsam mit ihren Kindern genießen. Wer dafür aber keine weite Strecke auf sich nehmen möchte, findet vom Schwarzwald bis nach Darmstadt verschiedene Abendteuer.

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Im Herbst noch einmal die letzten Sonnen strahlen genießen, vielleicht noch einmal auf der Terrasse sitzen und Tee trinken und die Schönheit der Jahreszeit in bemütlich betrachten. Wer das sucht, findet zum Beispiel im Mundenhof in Freiburg einen geeigneten Ausflugsort. Die Kids können hier den Bienengarten besichtigen und an Ferienfreizeiten teilnehmen. Dabei lernen si e einiges über verschiedene Raub- und Wildtiere. 

Esel- und Lamatouren 
Einen etwas anderen Urlaub kann man in Loßburg bei Viehmann-Lamas machen. Die Wanderung für Groß und Klein wird von ganz besonderen Tieren begleitet: den Lamas. Kinder und Erwachsene gehen mit Lamas spazieren und führen sie durch Wald und Wiese. 
Tierisch geht es auch im Schwarzwald zu: Hier könnt ihr mit den Kleinen an einer Eseltour teilnehmen.  Ein ähnliches Prinzip wie die Lamatour, nur eben mit Eseln. Auf dem Adamshof in Oberried im Schwarzwald führt ihr zusammen mit den Kindern einen Esel spazieren. Dabei trägt der Esel das Gepäck bis zu einem Gewicht von 25 Kilo. Diese Tour ist im Durchschnitt etwa 12 – 14 Kilometer lang, kann aber auch individuell geplant werden. Vorsicht – Suchtpotential! 

Adler können fliegen
Wenn ihr mit euern Kindern eher die Geschöpfe des Himmels sehen wollt, macht einen Ausflug in Löfflingen-Bachheim. Hier könnt ihr zusammen die Falknerei Ruchlak besuchen und sogar Eulen und Falken oder Steppenadler auf Handschuhen landen lassen und füttern. Zusätzlich veranstaltet der Falkner regelmäßig spektakuläre Flugshows im Schwarzwald, auf dem Feldberg am Titisee. 
Ein Klassiker für Eltern und Kinder ist der Freizeitpark Tripsdrill. Neben den Fahrgeschäften bietet sich hier auch die Möglichkeit, Wölfe bei der Fütterung heulen zu hören. Hier darf man sogar zu dem Damhirschen ins Gehege und Ihnen ganz nah sein. 

Urlaub auf dem Bauernhof
Wenn ihr mehrere Tage Zeit habt, macht doch einen Ausflug in den Odenwald! Auf dem Ferienhof Dingeldey können Ihre Kinder mehrere Tage übernachten und Bauernhof-Ferien genießen. Die Kinder können hier und um den Stall, die Scheune, den Hof, kleinen Kälbern und wirklich großen Kühen einiges erleben. 
Nutzt die letzten schönen Tage und packt eure Kinder zu einem Familienausflug ein. So werden die Ferien der kleinen zu einem ganz großen Abenteuer!

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Die Vier von hier

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Die meisten kennen das Tier nur aus dem Zoo. Jeder hat schon ein Lama oder ein Alpaka gesehen, dass zur Familie der Lamas gehört. Für Kinder ein echtes Abenteuer. Neben Hochzeiten mit Lamas (wir berichteten) gibt’s jetzt auch einen Trend in Baden und der Pfalz für Körper, Seele und Familie: Lama – Wanderungen. Unsre Daisy aus der Redaktion hat an einer solchen Tour teilgenommen.

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Ein Lamatastischer Tag

„Ich bin ein großer Fan von Disneys „Ein Königreich für ein Lama“, deswegen wollte ich unbedingt mal so eine Tour machen.“  

Dem Alltag entkommen, einen Ausflug mit der Familie machen, die Pfalz erkunden. All das ist auf einer Lama Tour durch die Pfalz möglich. Allein oder zusammen mit euern Kindern könnt ihr an dieser Tour teilnehmen. Daisy schwärmt: „Jeder bekommt ein eigenes Lama und damit stapft man zusammen mit einer Gruppe von 5 bis 6 Personen ungefähr zwei Stunden durch Wälder und Wissen der Pfalz. Man kann es Grasen lassen und viele Fotos mit ihnen machen.“ 

Viele verbinden Lamas mit spuckenden Tieren. „Das stimmt überhaupt nicht“, sagt Daisy, „Lamas spucken eigentlich nicht Menschen, sondern nur einander an. Dann spucken sie auch mit Gras, nicht mit Spucke. Und das machen sie nur dann, wenn einer dem anderen das Gras klaut.“ Entgegen der Vorurteile lassen sich Lamas gerne streicheln und genießen die Nähe von Menschen.
Lamas holen uns in der schnelllebigen Welt ab. Sie schenken uns zwischen Stress und vorbeifliegenden Tagen eine erholsame Zeit, um die kleinen Freuden im Leben zu genießen. Ihr könnt die Zeit auch mit euern Kindern zusammen nutzen. 

ICH WILL EIN LAMA!
Auch wenn viele Eltern in Baden und der Pfalz diesen Satz nicht oft hören, entwickelt sich der Trend zunehmend zum Lama als Haustier. Allerdings ist das nicht empfehlenswert, denn Lamas sind Herdentiere. „Viele denken, dass man auf Lamas auch reiten kann, das stimmt aber nicht. Die Tiere dürfen keinesfalls geritten werden. Die Lamas sind dafür viel zu instabil und  viel zu klein.“ Für Kinder ist der Bezug zu Tieren ganz besonders wichtig. Bei der Lama Tour kann auch ein Kind, das verantwortungsvoll mit Tieren umgehen kann, ein eigenes Lama an die Hand bekommen. 
Die Pfalz-Lama Tour bietet jahreszeitenabhängige Specials an. So kann man etwa an einer Nikolaus- oder Glühweinwanderung teilnehmen. Auch Geburtstagswanderungen werden angeboten. Eine Lama Tour wird immer von einer Führungsperson begleitet. 

Kiss Me! 
Wenn man den Lamas ganz nah sein möchte, kann sich einen sogenannten Lamakuss geben lassen. Klingt erstmal eklig, ist aber recht süß:  „Man nimmt ein Stück Karotte zwischen die Zähne, das Lama nähert sich und nimmt das Karottenstück ganz vorsichtig und achtsam aus dem Mund.“ 
 

Wer jetzt die letzten schönen Herbsttage genießen und mit seinen Kindern einen ausgewöhnlichen Ausflug machen möchte, findet in ganz Baden und der Pfalz verschiedene Anbieter: 
Über Steinen bei Schopfheim, Loßburg, dem Pfälzer Wald und in Landau lassen sich verschiedene Anbieter finden  die Lama Touren anbieten. Die Touren kosten ab 15€ für Erwachsene, ab 10€ für Kinder. Außerdem lassen sie sich super mit einer Weinprobe verbinden! 

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Der Herbst gilt als goldene Jahreszeit. Die Blätter an den Bäumen färben sich in allen Farben, die letzten Sonnenstrahlen drücken sich durch Wolken und laden zu schönen Spaziergängen in Baden und der Pfalz durch Wald und Wiesen ein. Doch hinter dieser Schönheit verbirgt sich auch eine alljährliche Gefahr. Vor allem für Auto- und Motorradfahrer steigt in dieser Zeit die Gefährdung durch Wildunfälle.

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Wir alle haben in der Fahrschule gelernt, wie man mit solchen Situationen umgeht. Trotzdem stellt uns ein Wildunfall immer wieder vor neue Herausforderungen: Wie verhalte ich mich? Bremsen oder Ausweichen? Lichthupe? Und was mache ich, wenn ich das Tier doch erwische? 

Im Schnitt passiert laut Jagdverbund alle 2,5 Minuten in Deutschland ein Wildunfall. Die meisten davon in der Zeit zwischen 17 Uhr und 8 Uhr morgens. Der ADAC gibt uns hier klare Regeln vor: „Erkennt man Wild in der Ferne, sollte man deutlich langsamer werden oder sogar anhalten. Das Fernlicht muss ausgeschaltet und die Hupe betätigen werden.“ Sollte man dem Tier nicht mehr ausweichen können, ist eine Vollbremsung dennoch besser als ein Ausweichmanöver. Das Lenkrad dabei fest greifen und, so schlimm es klingt, draufhalten. 

Erste Hilfe für den Verkehrsunfall 

Bei einem Zusammenstoß ist es zunächst wichtig, Ruhe zu bewahren. Es handelt sich um einen Unfall, also muss zunächst die Unfallstelle abgesichert und die Polizei gerufen werden. Wartet an der Unfallstelle auf den zuständigen Förster oder die Polizei. Auch wenn das Tier noch lebt solltet ihr ihm allerdings nicht zu nahe komme. Gerade Wildschweine oder Dachse fühlen sich dann angegriffen und werden aggressiv. Das Tier also nicht anfassen. 

Ein Fall für die Versicherung? 

In den meisten Fällen springt die Voll- und Teilkaskoversicherung ein. Deswegen wird eine zusätzliche Dokumentation des Unfalls per Handykamera empfohlen. Bei Versicherungsfällen ist vor allem entscheidend, welches Tier verletzt wurde. Bei Haarwild,a lso Rehe, Wildschweine oder Waschbären zahlt in der Regel immer die Versicherung, bei Kleintieren wie Hasen oder Katzen ist das allerdings nicht der Fall. Unabdinglich ist eine Wildunfallbescheinigung. Diese erhaltet Ihr von der Polizei oder dem Förster. 
Hilfe für die verletzten Tiere

Bambi kann gerettet werden

Für alle, die sich tief in ihrem Herzen über die verletzten Tierchen sorgen: Stefan Förster ist Jäger und betreibt eine Tierauffangstation für angefahrene Tiere. Der Mannheimer wird oft zu Unfallstellen gerufen und nimmt die Tiere bei nicht – lebensgefährlichen Verletzungen mit in seine Pflegestation. Bei erfolgreicher Genesung können die Tiere wieder ausgewildert werden.

„Meistens reicht den Tieren einfach nur Ruhe und Bepanthen.  Wenn möglich, verdecken Sie nach dem Unfall den Kopf des Tieres mit einer Decke. Die meisten Tiere sind Nachtaktiv und fürchten sich von vielen Lichtern und Unruhe durch Menschen.“ 

Auch wenn Stefan es sich wünscht: Nicht alle Tiere können durch den Jäger gerettet werden. Jährlich sterben etwa 200.000 Rehe und 12.000 Wildschweine durch Zusammenstöße mit Autos. 
Wir sollten also vor allem in den frühen Abendstunden und auf dem Weg zur Arbeit in Baden und Pfalz vorsichtiger und langsamer fahren. Ihr schützt damit nicht nur die Tiere, sondern auch euch. So kommen wir alle sicher durch die schönste Zeit des Jahres. 

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Cristina und Otti von Die Vier von hier - wer schnitzt den gruseligeren Halloween-Kürbis

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An Halloween wollen wir uns gruseln und das fängt schon beim Kürbis an. Wie ihr einen richtig gefährliches Modell selbst schnitzen könnt, dass haben Cristina und Otti von den Vier von hier getestet. Und das mit den besten Experten: Jens Eisenmann und Stefan Himmer. Die beiden organisieren das größte Kürbisfestival Deutschlands in Ludwigsburg bei Stuttgart. Sie haben auch unsere zwei ‚Kontrahenten‘ aus der Morningshow angeleitet und tatkräftig unterstützt. Denn schließlich hatten Cristina und Otti ein Challenge: wer von beiden schnitzt den gruseligsten Halloween-Kürbis?

Welchen Kürbis zum Grimassen schnitzen?

Zum Aushöhlen nehmt ihr am besten den sogenannten Halloween-Kürbis. Das ist eine Züchtung aus den USA die hohl wächst. Damit könnt ihr euch die Sauerei nicht ganz ersparen, aber ihr müsst nicht allzu viel aushöhlen. Ein paar Fäden mit Kernen dran sind trotzdem noch drin. Um ans Innenleben des orangenen Ungetüms zu kommen, müsst ihr oben in den Deckel ein Loch schneiden. Dessen Umfang sollte groß genug sein, damit eure Hand bequem in den Kürbis passt. TIPP: schneiden nicht gerade von oben, sondern leicht schräg in den Kürbis. So könnt ihr später den Deckel wieder aufsetzen und er fällt nicht ins Kürbis-Innere. Nun sind eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt. Entweder ihr schnitzt mutig drauf los oder ihr zeichnet euch vorher ein Gesicht mit einem Stift auf.
 

An den Kürbis, fertig – los!

Beim Aushöhlen habt ihr bislang immer zum Esslöffel gegriffen? Vorsicht, das birgt ein hohes Verletzungsrisiko! Denn je länger ihr den Kürbis bearbeitet, desto glitschiger wird die Angelegenheit. Dann rutscht ihr vom Löffel ab und tut euch weh. BESSER: besorgt euch ein professionelles Kürbisschnitzset. Damit geht es deutlich schneller und vor allem sicherer. Und so kann das aussehen.

Trends beim Kürbisschnitzen

Spitze Augen und lange Zähne? Das ist natürlich der Klassiker. Aber es gibt so viele kleine Kniffe, die aus eurem Kürbis einen ganz außergewöhnlichen Halloween-Kürbis machen können. Ihr könnt beispielsweise mit Nägeln arbeiten. Sie werden vorsichtig rund um die obere Öffnung des Kürbis gesteckt. Wenn ihr dann wieder den Deckel auf den Kürbis setzt, bekommt er eine Frankenstein-Optik. Neuster Trend ist, ein Relief in den Kürbis zu schnitzen. Da könnt ihr entweder elegante Muster nehmen oder Halloween-typische Muster und beispielsweise kleine Fledermäuse in die Kürbisoberfläche ritzen. Da schimmert dann das Kerzenlicht aus dem Inneren leicht durch.

Haltbarkeit des Kunstobjekts

Nun habt ihr euch so viel Mühe gemacht, aber die Lebensdauer eures Kunstwerkes ist begrenzt. Maximal hält so ein bearbeiteter Kürbis zehn Tage. Es gibt aber einige TRICKS, wie ihr euren Kürbis möglichst lange erhalten könnt:

  • sauber aushöhlen, je glatter die Oberfläche innen ist, desto langsamer schimmelt der Kürbis
  • die Löcher (Augen, Mund, Deckel,…) sollten eher größer sein, damit die Wärme der Kerze gut zirkulieren kann
  • eine echte Kerze verwenden, denn durch die Wärme bildet sich im Inneren eine schützende Patina
  • den geschnitzten Kürbis nicht zu viel Regen oder Sonne aussetzen, sonst wird er matschig

Jetzt bleibt noch die Frage: wer hat die Halloween-Challenge gewonnen? Hat Cristina oder Otti von den Vier von hier den gruseligsten Kürbis geschnitzt? Die Auflösung seht ihr hier:

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