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Bauen Hersteller eigentlich absichtlich Teile in ihre Elektrogeräte ein, die schnell kaputt gehen? Manchmal hat man zumindest das Gefühl, aber dem Team um Christian Engelhardt ist viel wichtiger, wie die alten Geräte wieder zum Laufen gebracht werden können.

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Dabei greifen Engelhardt und seine Kollegen vom Repair Café Ludwigshafen auch auf moderne 3D-Drucker zurück: Damit können schwer zu beschaffende Ersatzteile einfach nachgebaut werden und oft haben die neuen Teile aus dem 3D-Drucker sogar eine bessere Qualität als das Originalbauteil, erzählt Engelhardt stolz gegenüber Radio Regenbogen.

Jeden dritten Sonntag im Monat öffnet er die Türen des Ludwigshafener Repair Cafés und jeder, der etwas zu reparieren hat, kann die ehrenamtlichen Tüftler kostenlos drüber schauen lassen. Viele der Helfer haben einen technischen Beruf gelernt, früher darin gearbeitet oder einfach so Spaß an technischen Sachen. In einem sind sich alle einig: Wenn etwas noch repariert werden kann, wird es auch wieder in Stand gesetzt. 
Von zerrissenen Hosen bis zu defekten Computerteilen, wenn die Repair Cafés öffnen, kommen die kuriosesten Sachen auf den Tisch: Petra Rumpel vom Repair Café Offenburg erinnert sich beispielsweise noch gut an ein altes elektronisches Notizbuch aus den 1990er Jahren. Jüngere Experten in Elektronikfachgeschäften konnten der Besitzerin nicht weiterhelfen, schauten sich das Gerät nur ratlos an. Dagegen haben die erfahrenen Tüftler im Repair Café es am Ende tatsächlich geschafft, die Daten auszulesen.

Den Ursprung haben die Repair Cafés in den Niederlanden, mittlerweile gibt es auch bei uns immer mehr solcher Einrichtungen, denn immer mehr Menschen sagen sich: Reparieren ist besser als wegwerfen.

Repair Cafés gibt es unter anderem in Emmendingen, Freiburg,  Heidelberg, Landau, Ludwigshafen, Mannheim, Neustadt a.d.W., Offenburg, Pforzheim und Speyer.

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„Haben Sie Schimmel in Ihrer Wohnung?“ - „Nein, das würde ich ja sehen!“, lauten wohl die meisten Antworten auf diese Frage. Aber: Wenn man den Schimmel sieht, ist es eigentlich schon zu spät. Einen tierischen Tipp gegen Schimmel haben die Vier von hier aus dem Radio Regenbogen Morgenteam getestet. Und zwar die holländische Schäferhündin „Baily“ aus Breisach im Schwarzwald.

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Sie hat nämlich eine ganz besondere Spürnase und ist damit der erste Hund der Schimmel in Wohnungen und Häusern aufspüren kann. Wenn bei euch also die Vermutung besteht, Schimmel in der Wohnung zu haben, dann ist Baily vielleicht genau die Richtige für euch. Hundetrainer Oliver Siegel hat sie ausgebildet und wir haben das mal getestet und sie zu Radio Regenbogen Hörerin Sabrina Gärtner aus Kollmarsreute geschickt - sie hatte Schimmel in ihrem Haus vermutet und Baily hat bei ihr mal geschnüffelt…

Glücklicherweise kein Schimmel
In Sabrinas Haus konnte Baily glücklicherweise keinen Schimmel finden – aber ausprobieren, wie Baily auf Schimmel reagieren würde, wollten wir natürlich trotzdem und haben ihr eine Probe versteckt. Oliver Siegel hat das mal für uns kommentiert: „Wenn Sie etwas findet, erstarrt sie komplett, sie friert ein – so nennt man das Ganze wenn sie einen Stoff gefunden hat – und danach bekommt sie eine Belohnung.“ Die Suche nach Schimmel ist für Baily allerdings wahnsinnig anstrengend: „Baily wird bei ihrer Suche circa 100-200 Mal in der Minute ein- und ausatmen – das ist Hochleistung für den Hund. Wenn man das als Mensch mal versucht, kippt man direkt um. Deswegen kann ein Hund auch höchstens 20-30 Minuten am Stück arbeiten, dann braucht er eine Pause“, erzählt Oliver Siegel.

Schimmelhund Baily
Schimmelhund Baily, by praktikant

Wie geht das bei mir?
Solltet ihr ebenfalls Schimmel in eurer Wohnung vermuten, ist Baily vielleicht ein tierischer Geheimtipp. Und neben der Erkenntnis, ob Ihre Wohnung denn befallen ist oder nicht, wird Bailys Besuch auf jeden Fall für große Freude bei Ihren Kids sorgen!
Falls ihr Interesse daran habt, Baily mal durch Ihre Wohnung schnüffeln zu lassen –ein 20m² Raum beispielsweise kostet 100 Euro, die Dokumentation mit Berichten danach gibt es für 120 Euro und die Anfahrt ist im Umkreis von 10 km kostenlos.
Alle weiteren Infos dazu findet ihr hier. https://www.xn--schimmelsprnase-8vb.org/

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Fast jeder dritte Deutsche älter als 16 Jahre trägt tatsächlich eine Brille. Insgesamt über 40 Millionen Menschen. Unser Moderator Tobias Gebhard von den Vier von hier drückt sich aktuell noch vor einer Brille, obwohl Brillenträger einige Vorteile haben …

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1. Brillen machen einen Mann attraktiver
Der Blog “selectspecs.com” führte 2011 eine Umfrage auf den Straßen Londons durch. Dabei zeigten die Blogger Passanten Bilder von Leuten, jeweils mit und ohne Brille. Die Passanten sollten die gezeigten Personen in den Kategorien Attraktivität, Vertrauenswürdigkeit und Chancen auf dem Arbeitsmarkt einstufen. Es stellte sich heraus: Die befragten Frauen fanden dieselben zwei männlichen Models mit Brille zu 60 Prozent attraktiver als ohne Brille.

2. Brillenträger sind gebildeter als der Durchschnitt
Es ist wohl das größte Klischee, das es über Brillenträger gibt, aber eine deutsche Studie, die 2013 in dem Journal Ophthalmology veröffentlich wurde, deutet zumindest darauf hin, dass an dem Klischee etwas dran ist. Laut der Studie sind Brillenträger im Schnitt tatsächlich gebildeter als Gleichaltrige, die keine Sehhilfe haben.

3. Ihr habt bei Vorstellungsgesprächen bessere Chancen
Wenn man bei einem Bewerbungs-Gespräch für einen neuen Job herausstechen will, könnte es sich lohnen, eine Brille aufzuziehen. Zumindest, wenn man dem britischen College of Optometrists glauben will. In einer Studie von 2011, aus der die “Daily Mail” zitiert, belegten Forscher des Colleges, dass Brillenträger bei Vorstellungsgesprächen eine höhere Erfolgsrate aufweisen können. Das liegt wohl daran, dass ein Drittel derer, die für die Studie befragt wurden, finden, dass Menschen mit Brille professioneller aussehen. 43 Prozent der Befragten gaben an, Brillenträger für intelligenter zu halten.

Und nun zu Tobias
Wie soll es Tobias ergehen? Helft ihm eine Entscheidung zu treffen.
Stimmt jetzt mit ab.

 

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Auch unsere Vier von hier, unser Morgenteam, haben mal in ihren Bücherregalen gestöbert und das ein oder andere Lieblingsexemplar für Euch herausgesucht – und welche das sind, seht ihr hier ...

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Für Cristina ist es das "Familiendrama" 
Cristina Klees Lieblingsbuch bringt uns zurück in das Jahr 1967: „Hundert Jahre Einsamkeit“ von Gabriele Garcia Marquez. Auf 480 Seiten geht es in diesem Buch um eine Familiensaga. Die Geschichte spielt in einem Dorf, in dem alle Schichten und Charaktere vertreten sind. „Ich habe Nächte durchgelesen“, sagt sie „Das tolle daran ist, es ist von allem etwas dabei: Politik, Geschichte, Mystik, Komik, sogar Tragik und es ist auch einfach und schnell zu lesen.“ Wer also keine Angst vor „dicken Schinken“ hat, versucht sich an Christinas Geheimtipp für den Herbst zum Mitlesen. Das Buch ist für 10,99€ erhältlich.
 
Otti will lachen und noch mal lachen
Bei Daniel Ott stellt sich zuerst einmal die Frage, ob er überhaupt schon mal ein Buch gelesen hat. „Ja, das habe ich!“ stellt er direkt zu Anfang klar. Aber: er liest nie ein Buch doppelt – mit einer Ausnahme. „Die dreizehneinhalb Leben des Käpt’n Blaubär“ von Walther Moers. Das liest Otti aktuell zum vierten Mal und dieses Mal sogar mit seiner Tochter zusammen – als Einschlaflektüre. Klingt erstmal nach einem Kinderbuch, oder? „Ja, aber als Erwachsener macht es genauso Spaß wenn dieser Blaubär seine Abenteuer erlebt mit nervigen Stollentrollen zum Beispiel durchs zamonische Finstergebirge irrt oder im allerletzten Moment mit einem Rettungssaurier ein Leben rettet oder – auch ganz verrückt – auf einer Nussschale eine nautische Vollbremsung hinlegt“, so Otti. Eine echte Abenteuerreise für Groß und Klein also – das Buch kostet als Taschenbuch 12 Euro.
 
Tobias braucht Spannung auf höchstem Niveau
Tobias Gebhard kommt direkt mit einem Kracher in der Autorenszene um die Ecke – Stephen King. Aber: „Wer jetzt bei Stephen King an einen bösen Horrorroman denkt, der irrt gewaltig!“, sagt er, als er sein Lieblingsbuch „Der Anschlag“ vorstellt. Hier geht es um eine Reise eines Englischlehrers in die Vergangenheit, der dort versucht den Anschlag auf J.F. Kennedy zu verhindern. Ein paar gruselige Momente seien allerdings doch dabei – geschmückt mit Historie und einer spannenden Hintergrundgeschichte. Und: „einer Lovestory, die mir tatsächlich ein bisschen Pipi in die Augen getrieben hat“ so Tobi. Aber ob es tatsächlich gelingt, den Anschlag zu verhindern wollte er uns übrigens nicht verraten – da müsst ihr schon selbst nachlesen. Das Buch bekommt ihr für 13 Euro als Taschenbuch. 
 
Frederic mag ein bisschen von allem 
Und auch Frederic Heimann schwört auf Stephen King. Aber wer sich an seinen Buchtipp herantrauen will, benötigt wirklich viel Zeit: Über acht Bände schreibt Stephen King an der Geschichte „Dunkler Turm“. Als Leser begleiten wir einen Revolvermann auf der Reise zum Dunklen Turm. Für Stephen King selbst, ist es DAS Werk seines Lebens. Jeder Leser kommt hier auf seine Kosten: Über Western-Geschichten, mittelalterliche und gegenwärtige Geschichten ist in allen acht Bänden alles vertreten.
Frederic meint: „Ein wirkliches Epos für mich und wirklich empfehlenswert.“ Für Durchhalte, Leseratten und lange, kalte und regnerische Herbsttage also genau die richtige Buchreihe. Die Buchreihe gibt es ab 8,99€ pro Buch. 

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Einmal im Jahr steht das Internet Kopf, wenn Apple in das Steve Jobs Theater einlädt, um das neue iPhone vorzustellen. Mittlerweile ist das Smartphone in der achten Generation und bringt folgende Neuerungen mit - zu einem üblicherweise stolzen Preis.

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Das neue iPhone wurde am Dienstagabend deutscher Zeit im Steve Jobs Theater im US-kalifornischen Cupertino vorgestellt, der Heimatstadt des Technologie-Riesen. Auf dem Gelände des neuen Apple-Campus erblickte das neue iPhone 8 und das ominöse iPhone X das Licht der Öffentlichkeit. Aber was können die Geräte zu ihrem üblicherweise stolzen Preis? Hier erfährst du es.

Rührende Worte über Steve Jobs

Die letzten Minuten vor der Apple-Show werden mit "All you need is love" von den Beatles überbrückt. Dann startete die spannendste Produkteinführung seit Jahren. Vor einigen hundert Menschen wurde dann das neue Smartphone der Öffentlichkeit vorgestellt. Und wer Produktpräsentationen von Apple kennt, der weiß, dass das immer in einer großen Show gipfelt. Der Beginn der iPhone 8 Präsentation war emotional, denn es ist die erste Veranstaltung dieser Art im neuen Steve Jobs Theater auf dem neuen Firmengelände, welches Jobs zu seinen Lebzeiten noch maßgeblich mitgeplant hatte. Apple CEO Tim Cook musste sich zu Beginn seiner Keynote ein paar Tränen von den Wangen wischen, als er dem verstorbenen Gründer und langjährigem Mastermind Steve Jobs huldigte. "Wir benannten das Theater nach Steve, weil wir ihn lieben und er Tage wie diesen liebte", sagte Cook zum Publikum und den Millionen von Menschen und Apple-Fans, die die Einführung des neuen iPhones auf der ganzen Welt per Livestream verfolgten.
 

Der neue Apple-Campus in Cupertino (USA)
Der neue Apple-Campus in Cupertino (USA), by Bild: shutterstock

Die neue Firmenzentrale von Apple soll den Entwicklern zu mehr Kreativität verhelfen. Außerdem werde sie zu 100 Prozent mit erneuerbarer Energie versorgt, wie CEO Tim Cook zu Beginn der Keynote erklärte.

Zu Beginn referieten hochrangige Manager über neue Konzepte und Produkte, wie die neue Apple Watch. Doch die Fans warteten mit scharrenden Hufen auf die Vorstellung des neuen iPhones. Das berühmte "one more thing", mit dem Steve Jobs zu Lebzeiten das Highlight einer jeden Apple-Keynote einläutete, sollte noch eine Weile auf sich warten lassen. 

Neue Apple Watch kann jetzt auch ohne iPhone

Die ersten beiden Versionen von Apples Watch konnten nur mit dem iPhone gekoppelt werden, um Telefonfunktionen nutzen zu können. Jetzt hat das Unternehmen die Uhr auf eigene Beine gestellt. Mit der neuen Uhr kann man jetzt telefonieren - auch ohne das iPhone. Zwar wird das Modell mit neuer und besserer Sensorik ausgestattet, doch am Design hat sich nichts geändert. Die Uhr bekommt man ab 329 Dollar. Die Mobilfunkversion der Apple Watch funktioniert in Deutschland nur mit der Telekom als Anbieter.

Was kann das neue iPhone 8?

Die Erwartungen waren hoch. Schließlich wird dem Unternehmen seit Jahren vorgeworfen, keine nennenswerten Neuerungen und Innovationen hervorgebracht zu haben. Es hieß, Apple würde die Erfindungen seiner Mitbewerber kopieren. Ein Vorwurf, der zu Lebzeiten von Steve Jobs noch umgekehrt formuliert wurde. Kritiker munkelten gar, das iPhone wäre am Ende seiner Entwicklung angelangt. Ist das neue iPhone mehr, als nur ein weiteres Modell mit Detailverbesserungen und überschaubaren Designänderungen?
 

 

  • Optisch hat sich am iPhone 8 kaum etwas verändert. In der Plus-Version sind noch immer zwei Kameras auf der Rückseite verbaut, in der normalen Version nur eine. Auch die Rückseite besteht jetzt aus angeblich extrem harten Glas, was das Gerät bei Stürzen trotzdem wieder etwas fragiler machen wird. Das Gerät wird es in silber, grau und gold zu kaufen geben.
  • Das Innenleben wurde aufgebohrt. Hier soll ein A11 Bionic Prozessor für mehr Leistung sorgen - eine Steigerung von 70 Prozent zum Vorgänger.
  • Kleiner Wehmutstropfen für iPhone-Fotografen: Die Kamera ist mit 12 Megapixel gleich geblieben. Ein neuer Fotochip soll dennoch bessere und brillantere Bilder ermöglichen. In der Plus-Version wurde der Portrait-Modus verbessert. Durch zwei Kameras wird eine Tiefenschärfe generiert, die das Foto interessanter wirken lässt.
  • Eine weitere Spielerei: Das iPhone 8 soll verschiedene Lichtsituationen simulieren können.
  • Videos sollen in der 4K-Auflösung mit 60 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden können. In Full-HD-Auflösung sind 240 Bilder pro Sekunde möglich, was spektakuläre Zeitlupeneffekte ermöglichen soll.
  • Was Spiele angeht: Die Qualität kann sich sehen lassen. Der neue Prozessor kitzelt einiges an Leistung aus dem iPhone heraus.
  • Endlich: Das neue iPhone lässt sich drahtlos aufladen - mit verschiedenen Ladegeräten
  • Das iPhone 8 wird es in der 64 Gigabyte und 256 Gigabyte Version geben.
  • Das iPhone 8 kostet ab 699 Dollar, das iPhone 8 Plus ab 799 Dollar.

One more thing ... das iPhone X

Nach der Präsentation des iPhone 8 kündigte CEO Tim Cook die "Zukunft des Smartphones" an - das iPhone X.
 

 

  • Das X steht für 10 - es wird also "iPhone Ten" ausgesprochen.
  • Das neue Flagschiff hat ein Super Retina Display. Es soll noch schärfer, hochaufgelöster und brillanter sein. Alles, was Apple an Displaytechnologie entwickeln kann, haben sie offenbar in das iPhone X gesteckt.
  • Das Display geht nahezu randlos über die gesamte Vorderseite des Gehäuses, bis auf einen kleinen Bereich am oberen Bildrand - dieser ist mit Kameras und Sensoren bestückt.
  • Das Modell hat keinen Homebutton mehr haben - dennoch soll die Bedienung intutiv über Gesten funktionieren.
  • Das Smartphone soll wasserdicht sein und wird in grau und weiß verfügbar sein
  • Die Gesichtserkennung Face ID soll so ausgeklügelt sein, dass ein Blick auf das Display zum Entsperren des Geräts genügen soll
  • Eine künstliche Intelligenz, deren Komponenten mit Face ID gekoppelt sind, soll das Gesicht des iPhone-Besitzers immer besser "kennenlernen". Man spricht dabei von "Machine Learning". 32.000 Punkte sollen das Gesicht dabei erkennen und in Echtzeit auswerten können.
  • Apple verspricht, dass Face ID nahezu fälschungssicher sein soll - ob das wirklich der Fall ist, wird die Praxis nach der Auslieferung zeigen. Der Konzern spricht von einer Wahrscheinlichkeit von 1:100.000, dass jemand anderes mit seinem Gesicht das iPhone entsperren kann.
  • Spielerei: Emojis können mit dem eigenen Gesicht animiert werden - das Animoji.
  • Snapchat-Filter sollen viel mit der Gesichtserkennung viel realistischer dargestellt werden können.

 

  • Auch im iPhone X ist "nur" eine 12 Megapixel Kamera verbaut, die auch den Portraitmodus mittels einer zweiten Linse unterstützt. Dennoch soll die Bildqualität durch Sensorik und optischem Bildstabilisator besser sein.
  • Bei schlechten Lichtverhältnissen soll noch einiges aus den Bildern rauszuholen sein.
  • Die Front-Kamera für Selfies soll ebenfalls den Portrait-Modus unterstützen
  • Die Akkuladung soll zwei Stunden länger halten, als beim iPhone 7.
  • Auch das kabellose Aufladen des Akkus ist möglich.

 

  • Das iPhone X wird es in der 64 und 256 Gigabyte Ausführung geben und wird ab 999 Dollar kosten. Ab 3. November soll es verfügbar sein.

 

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Als Politiker lebt man teilweise auf gefährlichem Fuß. Und gerade im Wahlkampf kocht bei dem ein oder anderen Gegner der jeweiligen Politik das Blut über. Dann heißt es für die jeweiligen Politiker: Kopf einziehen. Mit diesen Dingen wurden Politiker schon beworfen.

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Gerade erst musste sich unsere Bundeskanzlerin bei einer Wahlkampfverantaltung in Heidelberg in Acht nehmen. Es flogen zwei Tomaten. Was sonst schon alles "geflogen" kam, seht ihr hier.

Der Schuhwurf auf George W. Bush

Der Eierwurf auf Helmut Kohl

Die Farbbombe auf Joschka Fischer

Der Tortenwurf auf Günther Öttinger

Der Tortenwurf auf Beatrix von Storch

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Die Vier von hier

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​Marc Hofmann aus Kirchzarten bei Freiburg ist begeisterter Lehrer. Und nach Feierabend steht er auf der Bühne. Auf witzige Art und Weise vermittelt er den Beruf des Lehrers. Zum Schulstart erzählt Hofmann täglich morgens bei "die Vier von hier" Geschichten aus seinem Lehreralltag.

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Der Lehreralltag bietet genug Situationen, in denen es komisch wird - teilweise auch kurios und unfassbar. Geschichten aus der Schulzeit: Ihr werdet euch bestimmt wiederfinden.

Und so klingt das dann

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Marc Hofmann: "Die Jugend von heute"

 

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Marc Hofmann: "Typische Schüler-Sätze"

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Marc Hofmann: "Klassenarbeiten"

 

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Marc Hofmann: "Hitzefrei"

 

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Marc Hofmann: "Zur Schule laufen ... und die Elterntaxis"

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Marc Hofmann: "Pausenaufsicht"

 

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Marc Hofmann: "Lehrer-Macken"

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Marc Hofmann: "Die Mode der Schüler"

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Marc Hofmann: "Er kommt!"

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Marc Hofmann: "Abschreiben"

 
In Zukunft wird der Lehrerberuf gefragt sein wie noch nie. Die Schülerzahlen in Baden-Württemberg steigen aufgrund der hohen Geburtenrate und dem Zuwachs durch Flüchtlingskinder. Marc Hofmann versucht zusammen mit uns von Radio Regenbogen für den Beruf des Lehrers zu werben. "Ich bin froh, dass ich als Lehrer nicht an Zahlen gebunden bin, nichts verkaufen muss (...) und Inhalte so vermitteln kann", so Hofmann. Für ihn sei es eine tolle Aufgabe Wissen zu vermitteln und in einer Welt voller Ablehnung und Ausgrenzung zu der Mission beitragen zu können, dass sich das ändert.
 

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Marc Hofmann: "Für das Fach brennen"

 
Die nächsten Auftritte von Marc Hofmann und sein Buch findet Ihr hier.
 

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Kein Gemauschel, kein „Hinten-Rum“, sondern offen und ehrlich im Umgang mit den Kollegen - Wenn die Hüllen fallen, gibt es keine Barrieren mehr. Deswegen sind Tobias Gebhard und Otti, wie schon im letzten Jahr, nackt bei der Arbeit - für mehr Offenheit und Ehrlichkeit am Arbeitsplatz!

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Es war für mich schon befremdlich. Wir sind ja Kollegen und kennen uns nur angezogen. Aber nach fünf Minuten ist das tatsächlich normal. Und dann war es auch kein Problem mehr.

gibt Otti zu. Tobias ist sich sicher:

Probiert es doch mal aus – auf welchem Weg auch immer. Vielleicht selbst, wenn ihr angezogen mit Kollegen einen Kaffee trinken geht, mit denen ihr sonst gar nichts zu tun habt. Das macht was mit euch und das Verhältnis untereinander besser.

 
Das war der Nackt-bei-der-Arbeit-Tag 2017

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