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Die Vier von hier

Halloween-Spezial: Tricks zum Kürbisschnitzen

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Kürbis-Challenge für Die Vier von Hier

Cristina und Otti von Die Vier von hier - wer schnitzt den gruseligeren Halloween-Kürbis

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An Halloween wollen wir uns gruseln und das fängt schon beim Kürbis an. Wie ihr einen richtig gefährliches Modell selbst schnitzen könnt, dass haben Cristina und Otti von den Vier von hier getestet. Und das mit den besten Experten: Jens Eisenmann und Stefan Himmer. Die beiden organisieren das größte Kürbisfestival Deutschlands in Ludwigsburg bei Stuttgart. Sie haben auch unsere zwei ‚Kontrahenten‘ aus der Morningshow angeleitet und tatkräftig unterstützt. Denn schließlich hatten Cristina und Otti ein Challenge: wer von beiden schnitzt den gruseligsten Halloween-Kürbis?

Welchen Kürbis zum Grimassen schnitzen?

Zum Aushöhlen nehmt ihr am besten den sogenannten Halloween-Kürbis. Das ist eine Züchtung aus den USA die hohl wächst. Damit könnt ihr euch die Sauerei nicht ganz ersparen, aber ihr müsst nicht allzu viel aushöhlen. Ein paar Fäden mit Kernen dran sind trotzdem noch drin. Um ans Innenleben des orangenen Ungetüms zu kommen, müsst ihr oben in den Deckel ein Loch schneiden. Dessen Umfang sollte groß genug sein, damit eure Hand bequem in den Kürbis passt. TIPP: schneiden nicht gerade von oben, sondern leicht schräg in den Kürbis. So könnt ihr später den Deckel wieder aufsetzen und er fällt nicht ins Kürbis-Innere. Nun sind eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt. Entweder ihr schnitzt mutig drauf los oder ihr zeichnet euch vorher ein Gesicht mit einem Stift auf.
 

An den Kürbis, fertig – los!

Beim Aushöhlen habt ihr bislang immer zum Esslöffel gegriffen? Vorsicht, das birgt ein hohes Verletzungsrisiko! Denn je länger ihr den Kürbis bearbeitet, desto glitschiger wird die Angelegenheit. Dann rutscht ihr vom Löffel ab und tut euch weh. BESSER: besorgt euch ein professionelles Kürbisschnitzset. Damit geht es deutlich schneller und vor allem sicherer. Und so kann das aussehen.

Trends beim Kürbisschnitzen

Spitze Augen und lange Zähne? Das ist natürlich der Klassiker. Aber es gibt so viele kleine Kniffe, die aus eurem Kürbis einen ganz außergewöhnlichen Halloween-Kürbis machen können. Ihr könnt beispielsweise mit Nägeln arbeiten. Sie werden vorsichtig rund um die obere Öffnung des Kürbis gesteckt. Wenn ihr dann wieder den Deckel auf den Kürbis setzt, bekommt er eine Frankenstein-Optik. Neuster Trend ist, ein Relief in den Kürbis zu schnitzen. Da könnt ihr entweder elegante Muster nehmen oder Halloween-typische Muster und beispielsweise kleine Fledermäuse in die Kürbisoberfläche ritzen. Da schimmert dann das Kerzenlicht aus dem Inneren leicht durch.

Haltbarkeit des Kunstobjekts

Nun habt ihr euch so viel Mühe gemacht, aber die Lebensdauer eures Kunstwerkes ist begrenzt. Maximal hält so ein bearbeiteter Kürbis zehn Tage. Es gibt aber einige TRICKS, wie ihr euren Kürbis möglichst lange erhalten könnt:

  • sauber aushöhlen, je glatter die Oberfläche innen ist, desto langsamer schimmelt der Kürbis
  • die Löcher (Augen, Mund, Deckel,…) sollten eher größer sein, damit die Wärme der Kerze gut zirkulieren kann
  • eine echte Kerze verwenden, denn durch die Wärme bildet sich im Inneren eine schützende Patina
  • den geschnitzten Kürbis nicht zu viel Regen oder Sonne aussetzen, sonst wird er matschig

Jetzt bleibt noch die Frage: wer hat die Halloween-Challenge gewonnen? Hat Cristina oder Otti von den Vier von hier den gruseligsten Kürbis geschnitzt? Die Auflösung seht ihr hier:

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