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Musik

Musik von hier - mit Michelle Poole

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Popmusik mit einer Prise Swing und Soul

Diese Woche bei "Musik von hier" - Michelle Poole aus Niedernhausen.

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Name:
Michelle Poole

Alter:
29 Jahre

Wohnort:
Niedernhausen

Musikrichtung:
Popmusik (mit Einflüssen aus Swing und Soul)

Meine Musik in drei Worten:

  • Nachdenklich
  • Optimistisch
  • Freudig

Ich bin gerne von hier, weil:
Ganz klar, weil ich mich hier wohl fühle.
Für mich sind Wiesbaden/Mainz zu einem Zufluchtsort geworden. Man ist viel unterwegs und ich freue mich immer wieder in einer der Städte zu sein und abzuschalten. Auch, weil ein großer Anteil an Familien und Freunde hier wohnen. Musikalisch gesehen sind beide Städte für mich wichtig geworden in meiner Entwicklung. Ich bin ein Singer/Songwriter mit Wurzeln aus Wiesbaden. In Wiesbaden habe ich meine ersten Songs geschrieben und die Musik lieben gelernt. Gleichzeitig auch in meiner ersten Coverband „Blindfold“ angefangen, wo ich immer noch seit 7 Jahren singe. Sowie mit einem Freund an eigenen Songs gearbeitet. Jedoch identifiziere ich mich und meine Musik auch seit längerem mit der Stadt Mainz. Warum? Viele meiner Songs von meiner EP "Just A Singer" sind hierbei auf beiden Rheinufer-Seiten entstanden. Mein Tonstudio befand sich in Mainz-Gonsenheim bei Markustik Audio, sodass ich hier 9 Monate die Stadt lieben gelernt habe und Ende des Jahres sehr gerne nach Mainz ziehen möchte. Auch singe ich seit ca. 3 Jahren in Mainz bei der Coverband „Musicroom“ und kenne die Stadt sehr gut.

Der aufregendste Moment:
Mein Release-Konzert!
Es stecken so viele Emotionen darin eine EP herzustellen. Ich glaub jeder versteht die Anspannung und Sorge, die man bei einem eigenen Projekt hat. Habe ich auch an alles gedacht und wie reagieren die Zuhörer auf die eigene Musik? Gleichzeitig will man aber auch einfach nur den Spaß versprühen und hofft die Zuhörer haben einfach eine tolle Zeit. Ich habe nun fast 2 Jahre drauf hingearbeitet. Ich habe unfassbar tolle Musiker gefunden für die Instrumente Cello/Drums/Keys/Gitarre/Bass/einen Bläser-Satz sowie zwei tolle Backing-Vocalisten, die mit mir alle auf der Bühne standen. On-Top war der Chor No:Promise von 17 Mitgliedern (geleitet von meinem Produzenten Markus Brückner) mit dabei. Diesen Moment werde ich niemals vergessen.

Der peinlichste Moment:
Glaube da müsste man meinen Produzenten Markus Brückner fragen. Der könnte peinliche Situationen aus dem Tonstudio nennen. Die Erfahrung im Tonstudio mit Markus waren eine klasse Zeit und auch sehr aufregend. Vor allem hatte ich eine bestimmte Vorstellung mit meinen Songs und musste einen Weg finden die dann auch an Markus zu kommunizieren. Denn ich kann keine Noten lesen. Bei dem Song „Habit“ oder „Instrument“ habe ich beispielsweise Markus per Beatboxen und komischen Geräuschen erklärt was ich meine. Das war oftmals für mich peinlich und für Markus amüsant. Markus habe ich dann zum „Michelle-Flüsterer“ erkoren, da er irgendwann meine Sprache verstanden hatte.

Darum sollten die Leute meine Musik hören:
In meinen Texten spreche ich vor allem über das all bekannte Thema der Liebe, aber auch über gesellschaftliche Situationen. Die Inspiration zu meinen Texten hole ich mir durch meinen Freundeskreis und eigenen Erfahrungen. Ich würde mich selbst als positiven Menschen bezeichnen und versuche auch deshalb meine Texte als motivierend/humorvoll zu gestalten. Weise bin ich allemal nicht, aber ich hoffe der Zuhörer kann sich mit meinen Texten identifizieren und bestenfalls inspiriert ihn meine Musik.

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