"U2"-Frontmann Bono könnte irgendwann britischer Premierminister werden. Dieser Meinung ist zumindest der ehemalige britische Regierungschef Tony Blair. Immerhin bringe der 50-Jährige alle nötigen Erfordernisse dafür mit.
In seinem Buch "The Journey" schrieb Blair über den Musiker: "Er hat ein natürliches Talent für politische Aktivitäten, ist großartig im Umgang mit Menschen, sehr clever und ein inspirierender Redner."
Dennoch wird der Sänger Pech haben : Bono von "U2" ist in seiner Heimat Großbritannien angeblich total unbeliebt. Grund soll ausgerechnet sein "humanitäres Engagement" sein.
Übrigens: Wegen Ruhestörung müssen die irischen Rocker in Spanien 18-tausend Euro Strafe zahlen. Der Vorfall ereignete sich bereits im vergangenen Jahr, als Bono und seine Jungs für ihre "360°"-Tour probten.
Was meinen Sie? Wäre Bono als "Premier" eine Alternative?