Nach dem Sieg gegen Mazedonien hat die deutsche Nationalmannschaft im morgigen abschließenden Vorrundenspiel gegen Schweden noch alle Chancen, den Einzug in die Hauptrunde bei der Handball-Europameisterschaft in Serbien zu schaffen, aber auch das vorzeitige Aus ist möglich.
Das DHB-Team mit den drei Rhein-Neckar Löwen Uwe Gensheimer, Patrick Groetzki und Oliver Roggisch kommt auf jeden Fall weiter, wenn es im letzten Spiel gegen Schweden gewinnt oder unentschieden spielt. Im Falle eines Sieges wäre Deutschland sogar Gruppensieger. Die Chancen auf einen Erfolg sieht Patrick Groetzki ganz gut: "Wir kennen diese Mannschaft ganz genau und wissen, was da auf uns zukommt. Der Schlüssel liegt in unserem Angriffsspiel. Wenn wir es da schaffen, die schwedische Abwehr in Bewegung zu versetzen, dann haben wir gute Chancen", so der Rechtsaußen im Gespräch mit Radio Regenbogen.
Sollte das deutsche Team gegen Schweden verlieren, dann muss es in der anschließenden Partie auf Schützenhilfe von Tschechien hoffen. Holt der Auftaktgegner der DHB-Sieben im morgigen Spiel gegen Mazedonien mindestens ein Unentschieden, wäre Deutschland auch weiter.
Die Entscheidung in der Gruppe B :
Do. 19.1. 18.15 Uhr Deutschland-Schweden
Do. 19.1. 20.10 Uhr Tschechien- Mazedonien