Ob auf Papierbögen oder in Internetportalen – für Studierende gehört die Bewertung von Vorlesungen und Professoren dazu. Dabei geht es darum zu sehen, was gut läuft und wo nach Luft nach oben ist.

Die SRH Hochschule in Heidelberg geht noch einen Schritt weiter: Die Professoren bekommen die Möglichkeit neue didaktische Methoden kennen zu lernen. Auch der Ideenaustausch mit den Studierenden wird verstärkt.

Evaluationen sind wichtig für die Professoren und Studenten damit man den Status Quo der Lehrveranstaltung ermitteln kann. Aber aus den Ergebnissen eines Fragebogens werden keine innovativen Ideen entwickelt. Deswegen ist das Coaching wichtig sagt Prof. Julia Rózsa.

Besonders wichtig ist der Dialog mit der Wirtschaft. Natürlich müssen die Professoren ständig auf dem neusten Stand sein, damit sie nicht an der Praxis vorbei lehren. Auch das soll weiter vertieft werden.

Die Schwierigkeit beim Lehren ist sein Fachwissen so zu vermitteln, dass es bei den Studenten ankommt, sie es verstehen und behalten können. Dozenten und Professoren lernen in didaktischen Weiterbildungen Lernstoff noch besser zu vermitteln, sagt Professor Susanne Edinger.

Die neu gegründete Akademie für Hochschullehre soll aber nicht nur Professoren und Dozenten helfen. Auch Studierende sollen lernen sich ihrer Qualitäten und Fähigkeiten bewusst zu werden und sie zu nutzen.

Mehr Infos zur SRH gibt´s im Internet unter srh.de.

 

Mehr zum Thema praxisnahes Studium auf den Seiten der SRH Hochschulen Heidelberg und Calw.

         

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