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Seit 1996 werden mit Ihrer Hilfe für "Kinder unterm Regenbogen" sowohl Einzelschicksale wie auch gemeinnützige Institutionen von Mannheim bis Basel unterstützt.
Sehen Sie hier die aktuellen Fälle, denen wir in diesem mit Ihren Spenden unter die Arme greifen wollen:
In Zeitungen und in Werbespots im Fernsehen wimmelt es von superschlanken Frauen, die uns das Gefühl vermitteln, zu dick zu sein. Jede Frauenzeitschrift enthält mindestens eine Diät, die uns verspricht, wovon wir schon immer geträumt haben: "Sieben Kilo weniger in sieben Tagen und ein straffer Bauch."
Und das Ganze natürlich ohne zu hungern. Viele Kinder- und Jugendliche vergleichen sich mit den Models und bekommen Selbstzweifel. Was ganz harmlos mit einer Diät beginnt, kann sich zu einer Ess-Störung entwickeln.
Bulimie und Magersucht sind die bekanntesten Krankheiten. Darunter leiden schon Mädchen ab zwölf Jahren. Dabei gibt es sehr unterschiedliche Krankheitsbilder bei Ess-Störungen >
Das Mädchenhaus Heidelberg hilft den Betroffenen. Neben der richtige Therapie gegen die Krankheit will das Team vor allem auch eine mentale und psychische Stütze sein >
Die Möglichkeiten der Hilfe sind sehr vielfältig: Es gibt ein betreutes Internetforum, in dem sich Betroffene austauschen können, auch eine E-Mail Beratung ist möglich. Außerdem wird präventiv an Schulen gearbeitet, um das Körpergefühl der Kinder- und Jugendlichen zu stärken >
Leider sind die bisherigen Fördergelder gerade ausgelaufen und eine Folgefinanzierung ist noch nicht in Sicht. Zur Weiterfinanzierung der Arbeit ist das Mädchenhaus Heidelberg daher dringend auf Ihre Spenden angewiesen!
Wenn Mama oder Papa - oder sogar beide Elternteile AIDS haben, dann ist das für die Kinder eine große Belastung. Häufig steht es auch mit der finanziellen Versorgung dieser Familien nicht gut. Für die Kinder bedeutet das Verzichten lernen. Manche reagieren mit negativen Auffälligkeiten, um Aufmerksamkeit zu bekommen.
Die AIDS-Hilfe Unterland in Heilbronn betreut rund 170 AIDS-infizierte Erwachsene und ihre Familien. Sozialarbeiter Stefan Kertzscher kennt die alltäglichen Probleme der betroffenen Familien >
AIDS bestimmt den Alltag. Besonders belastend ist die Situation, wenn die Mutter an der Immunschwäche leidet >
Doch für Spielsachen, einen Roller, Fahrrad, Puzzles, Malstifte, Hörbücher oder Lernspiele ist oft kein Geld da. Selbst an Möbeln muss gespart werden, wie der aidskranke Vater Wolfgang M. sagt: "Es klemmt überall!" >
Die Eltern sparen an allen Ecken und Enden, um ihren Kindern wenigstens den ein oder anderen Wunsch zu erfüllen.
Doch dieses Weihnachtsfest wird in der Familie von Wolfgang M., seiner ebenfalls AIDS-kranken Frau und den drei Kindern zwischen zwei und dreizehn Jahren kein fröhliches Fest >
Die AIDS-Hilfe Unterland in Heilbronn setzt sich für diese Familien ein. Um vor allem auch den Kindern helfen zu können, ein paar unbeschwerte Stunden zu erleben, brauchen wir ihre Spende!
Plötzlich sind Papa oder Mama nicht mehr da. Wenn kleine Kinder ihre engsten Angehörigen verlieren, fallen sie in ein tiefes, emotionales Loch. Rausholen kann sie da nur professionelle Hilfe bei der Bewältigung ihrer Trauer. Diese Hilfe bietet auch die Trauergruppe in Maudach an.
Mit den verschiedensten Angeboten und Therapien sollen die Kinder dort wieder ihren Lebensmut finden und lernen, ihre Trauer zu bewältigen.
Die Möglichkeiten der Trauerarbeit sind dazu sehr vielfältig, so Dr. Doris Bianchi, Leiterin der Gruppe >
Mutter Birgit Neef hat ihre Kinder nach dem frühen Tod des Familienvaters nach Maudach gebracht. Mit Erfolg: Die Trauerarbeit hat ihren Kindern sehr geholfen >
Für ihre Arbeit mit den Kindern ist die Trauergruppe Maudach auch auf Spenden angewiesen. Ausflüge und zusätzliche Therapiemittel kosten eine Menge Geld >
Helfen Sie mit Ihrer Spende, damit diese Kinder wieder glücklich werden können.
Ella wird mit 15 Jahren in Deutschland zwangsverheiratet und wird sofort misshandelt >
Anschließend werden sie, ihre Familie und ihr einjähriger Sohn in den Kosovo abgeschoben. Sie leben in einem Flüchtlingslager, das von maskierten Kämpfern überfallen wird >
Danach flüchten sie sofort Richtung deutsche Grenze. Ella ist hochschwanger >
In Deutschland geht die Hölle weiter: Mithilfe eines scheinbaren Freundes versucht sie sich aus den Fängen ihres gewalttätigen Mannes zu befreien. Der aber vergewaltigt sie regelmässig und entführt sie >
Niemand hilft Ella, auch die Polizei ist machtlos. Sie flüchtet mit dem mittlerweile neunjährigen Toni und der achtjährigen Anna ins Frauenhaus . Jetzt hat sie eine eigene Wohnung, aber das ist auch alles. Sie schläft mit den Kindern auf Matrazen auf dem Boden, Pappkartons dienen als Regale, das Sofa ist komplett zerrissen, die Tür fliegt aus den Angeln. Dass wir ihr helfen wollen, kann sie kaum fassen >
Also lassen wir Ellas Traum wahr werden. Helfen Sie mit und spenden Sie.
Frau D. aus Heidelberg hat eine Alptraumehe hinter sich. Viereinhalb Jahre körperliche und physische Gewalt. Nach der Horrorehe flüchtet sie mit ihren beiden kleinen Kindern in ein Frauenhaus und zieht schließlich in eine eigene Wohnung in Heidelberg.
Der Vater holt die Kinder regelmäßig übers Wochenende zu sich, die Begegnungen mit Frau D. nutzt er weiter, um sie psychisch und körperlich zu verletzten. Bis es zum Äußersten kommt: Er vergewaltigt sie! >
Frau D. zeigt ihn schließlich an. Der Ex-Mann sitzt zwar noch in Haft, aber Frau D. hat weiter Angst >
Sie zwingt sich wieder am normalen Leben teilzunehmen, auch und besonders wegen der Kinder >
Große Geldsorgen setzen Frau D. ebenfalls zu. Sie macht eine Traumatherapie gegen ihre Angstzustände, bekommt Medikamente. Fast eineinhalb Jahre traut sie sich kaum aus dem Haus. Ohne ihre beiden Kinder hätte sie sich vielleicht schon aufgegeben. Aber es fehlt den Dreien an Allem. Im Moment schläft die kleine Familie zusammen auf einer Matratze >
Der größte Wunsch der Kinder: Jeder soll ein eigenes Bett haben. Helfen Sie Frau D. und ihren beiden kleinen Kindern mit Ihrer Spende
Ein tragischer Unfall reißt einen jungen Papa und Ehemann aus dem Leben. Zurück bleiben die 38-jährige Ehefrau Anke Sauer und die beiden neun und dreizehn Jahre alten Söhne. Ein riesiger Schock >
Nur kurz vor dem Tod des Mannes hatte die kleine Familie ein Darlehen aufgenommen.
Davon wurde ein Gebrauchtwagen und neue Möbel finanziert. Mit dem Gehalt des Vaters und der halben Stelle von Mutter Anke war die Abzahlung des Kredits kein Problem. Doch nach dem Verlust des Papas begannen sich die Rechnungen zu stapeln. Der Vater fehlt einfach überall >
Selbst bei der Beerdigung musste Mutter Anke sparen. Und noch immer fehlt ein Grabstein für den toten Vater, denn die Kinder wünschen sich für ihren Papa einen ganz besonderen Stein >
Zur Finanzierung dieses Grabsteins braucht es jetzt dringend Ihre Hilfe.
Auf den ersten Blick wirkt Familie Schade aus Schifferstadt wie eine glückliche Familie. Vater Jürgen ist Busfahrer, Mutter Anke kümmert sich um die drei Kinder. Doch eines davon, der zehnjährige Marcel, ist das Problemkind der Familie.
Er sorgt regelmäßig für Aufregung im Haus und bringt die Familie an den Rand der finanziellen Belastbarkeit.
Bei Marcel haben die Ärzte erst vor einigen Jahren die niederschmetternde Diagnose gestellt: ADS und Autismus zugleich. Eine sehr seltene Kombination zweier ohnehin schon komplizierter Erkrankungen. Das lässt die Familie manchmal einfach nur noch verzweifeln >
Erst rastet Marcel aus, tobt und schreit – dann versinkt er wieder in seiner Welt, aus der er nur schwer wieder herauszuholen ist. Eine Situation, welche die Eltern enorm belastet >
Zu den Betreuungskosten kommen aber noch ganz andere Sachen hinzu. Wenn der Zehnährige anfängt zu wüten, dann fliegen nämlich nicht nur die Fetzen, die Möbel kommen auch gleich hinterher. Das kostet die Familie natürlich richtig Geld >
Helfen Sie uns mit Ihrer Spende, damit der kleine Marcel neue Kindermöbel bekommt und Familie Schade die Betreuung des Kleinen weiter finanzieren kann.
Wenn ein Kind einer Familie schwer erkrankt, bedeutet das für alle Betroffenen einen Ausnahmezustand. Oft sind die Familien völlig überfordert und kommen mit der Situation alleine nicht mehr zurecht.
Sie hat Schwierigkeiten, den Alltag zu meistern, die Wohnung wird ihren Bedürfnissen nicht mehr gerecht, oder es fehlt ganz einfach das Geld >
An dieser Stelle hilft der Kinderhospizdienst Karlsruhe. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter stehen den Betroffenen in ihrer schweren Zeit mit Rat und Tat zur Seite. Sie geben zum Beispiel nützliche Tipps, machen Ausflüge mit der Familie oder hören auch mal einfach nur zu >
Bei ihrer Hilfe betrachten die Mitarbeiter des Kinderhospizdienstes das gesamte Familiengefüge als untrennbare Einheit >
Das Angebot der Einrichtung umfasst:
Träger des Kinderhospizdienstes sind die Caritas und die Diakonie. Die Einrichtung finanziert sich ausschließlich über Spenden >
Trotzdem ist das Angebot für die Familien und alle Beteiligten kostenfrei und steht allen Menschen offen - unabhängig von Weltanschauung, Religion und Nationalität.
Ein außergewöhnliches Fußball–Kooperationsprojekt zwischen der Schule und der D-Jugend des SC Neuburgweier ermöglicht gemeinsame Erfahrungen von behinderten und nichtbehinderten Kindern und Jugendlichen. Vereinsspieler und Schüler trainieren einmal im Monat zusammen >
Die Trainingseinheiten sind fest im Stundenplan verankert. Das Kooperationsprojekt besteht seit Beginn des Schuljahrs 2004/05 - und das ziemlich erfolgreich, freut sich Konrektor Lothar Reisinger >
Außerdem gibt es ganz spezielle Regeln, damit das Handicap der behinderten Kinder nicht zu sehr zum Nachteil wird
Allerdings sind die Räumlichkeiten für das Projekt nicht sehr günstig. Mit ihrer Spende soll das Training erleichtert und unter anderem eine Bande angeschafft werden, denn beim Training rollt der Ball immer weit weg oder besser gesagt: Die Wege sind weit und lang bis die behinderten Mitspieler den Ball wieder haben >
Durch eine Verkleinerung des Spielfeldes würden die Kicker also zu viel mehr Ballkontakten kommen.
Elias wird vor acht Jahren geboren. Schnell merken seine Eltern, dass irgendetwas nicht stimmt. Dann die furchtbare Diagnose. Elias hat einen Hirntumor. Es folgen viele Chemos, Bestrahlungen. Jahrelang wird das Kind behandelt. Doch Elias erholt sich, er kann sogar in einen Kindergarten für Behinderte gehen. Elias und seine Mutter sind voller Hoffnung >
Seine Lebensfreude motiviert die ganze Familie. Elias ist ein fröhliches und aktives Kind. Er spielt mit seinem Bruder und singt den ganzen Tag. Dann der Rückschlag.
Bei einer Untersuchung entdecken Ärzte, dass der Tumor weiter wächst. Seine Mutter hört von einem Spezialisten in Berlin. Er operiert Elias. Die Familie glaubt fest daran, dass ihrem Kind geholfen werden kann, Doch der große Wunsch geht nicht in Erfüllung. Nur wenige Tage später muss Elias notoperiert werden >
Elias ist nun schwerst mehrfachbehindert. Der Kleine liegt stumm auf seinem Bett >
Die Situation belastet die ganze Familie. Seine Mutter lebt seit Monaten mit Elias in der Kinderklinik. Sein Bruder vermisst Mutter und Elias, auch seinem Vater macht die Situation zu schaffen. Jetzt will die Familie endlich wieder zusammenleben. Alle zusammen, in einer behindertengerechten Wohnung.
Bislang geht das nicht, weil die Familie den Umbau und vor allem den Kauf eines behindertengerechten Autos nicht alleine bewältigen kann. Wir sind uns aber sicher: Mit ihrer Hilfe schaffen Elias und seine Familie das.
Nach der Geburt war klar, dass sich Emma nicht "normal" entwickelt. Da absehbar war, dass eine barrierefreie Wohnmöglichkeit benötigt wird, baute die Familie mit sehr viel Eigenleistung ein Haus in der Pfalz.
Aus verschiedenen Gründen zogen sie bereits kurz nach Einzug ins neue, aber noch nicht fertige Haus zurück nach Karlsruhe in eine barrierefreie Mietwohnung. Das Haus konnte erst nach längerer Zeit viel zu günstig weiterverkauft werden, der Familie blieben aus dieser "Aktion" heftige Schulden.
Jetzt steht ein erneuter Umzug in eine noch nicht gefundene Mietwohnung an, da in der aktuellen Wohnung an vielen Stellen Schimmel auftritt. Der Vater des Kindes geht ab Januar gezwungenermaßen in Frührente, die Mutter versucht über kleine Jobs die Geldnot auszugleichen. Die Tochter ist schwer beeinträchtigt, unter anderem im sprachlichen, zwischenmenschlichen und motorischen Bereich. Unter anderem leidet Emma an Autismus.Trotu ihrer zahlreichen Beeinträchtigungen ist Emma der Sonnenschein der kleinen Familie >
Aktuell hat sie auch mit schweren Schlafstörungen zu kämpfen, was natürlich die ganze Familie zu spüren bekommt.
Die Familie wünscht sich für die Tochter ein Bett und einen Wickeltisch >
Allzu gerne würden sie auch zur Delfintherapie nach Benidorm (Spanien) reisen, da die Tochter gut auf Tiere reagiert und eine "Wasserratte" ist. Die Therapie ist dort recht günstig, allerdings mit langen Wartezeiten verbunden. Auch heilpädagogisches Reiten im Karlsruher Raum könnte Emma weiterhelfen.
Frau Y. ist alleinerziehend und lebt nach der Geburt ihrer zwei Monaten alten Tochter wieder bei ihrer Mutter in einer Mietwohnung. Sie hat sich nach einigen Beratungsterminen bei der Schwangerschaftskonfliktberatung bewusst für das Kind entschieden >
Frau Y. lebt mit einem Hartz IV–Regelsatz von nur 329 Euro monatlich. Sie erfährt erst im zweiten Monat von ihrer Schwangerschaft. Angaben über den Vater kann und will sie nicht geben. Ihr Arbeitgeber verlangt trotzdem bharrlich nach Auskunft. Frau Y. hält diesem Druck jedoch nicht stand, kündigt schließlich ihren Arbeitsplatz im Maschinenbau und gerät weiter in Existenznöte.
Im vierten Schwangerschaftsmonat wird die Situation immer dramatischer: Blutungen treten auf und Frau Y. wird stationär aufgenommen.
Per Ultraschall wird ein Bluterguss rund um das Kind festgestellt. Die Ärzte offenbaren ihr, dass sie mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ihr Kind verlieren wird. Sie wird bis Mitte des sechsten Monats stationär behandelt. Ende des sechsten Monats setzen Frühwehen ein und das Kind muss nach einem Blasensprung acht Wochen zu früh mit Kaiserschnitt geholt werden.
Dann setzt auch noch Wochenbettfieber ein und Frau Y. kann ihr Kind weder sehen noch versorgen >
Ihre Mutter kündigt ihre Arbeitsstelle und versorgt den Säugling. Mittlerweile sind Frau Y. und ihre Mutter auf Hartz IV angewiesen. Vor allem die hohen Fahrtkosten für öffentliche Verkehrsmittel machen den beiden zu schaffen. Da sie kein Auto besitzen, müssen sie mit Bus und Bahn fahren, um das Baby sehen zu können.
Frau Y. ist insgesamt sechs Operationen mit wiederholten Ausschabungen und einer Totaloperation ausgesetzt. Ihr psychischer und physischer Zustand leiden sehr darunter, ohne die Hilfe ihrer Mutter kann sie den Alltag nicht bewältigen.
Mit Ihrer Spende können wir Frau Y. unterstützen und versuchen, ihr Situation zu verbessern.
Mama Sandra erzieht die fünf Kinder zwischen einem und elf Jahren alleine. Jahrelang wurde sie von ihrem Ex-Mann misshandelt. Nach der Trennung entführte dieser zwei der Kinder zeitweise ins Ausland, diese traumatischen Erlebnisse müssen nun therapeutisch aufgearbeitet werden. Die Kosten der Therapien werden aber nicht voll von der Krankenkasse übernommen, zudem muss Sandra H. noch mehrere Tausend Euro Schulden ihres Ex-Mannes abbezahlen.
Finanzielle Unterstützung durch Ihre Spende kann die Familie daher dringend gebrauchen.
Im Kleinen Wiesental haben eine Ärztin und eine Reittherapeutin ein Projekt für behinderte und nichtbehinderte Kinder im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren gestartet.
Die Frauen bieten Nachmittagsangebote mit Tieren, in der Natur und Mittagessen über dem Lagerfeuer an. Das einzigartige integrative Projekt wird sehr rege angenommen und die Kinder freuen sich immer auf den Nachmittag auf dem Bauernhof, so Reittherapeutin Sandra Kalfass >
Etliche der Kinder haben Stress in der Schule oder Schulangst, manche sind geistig oder körperlich nicht voll entwickelt. Das macht an diesen Nachmittagen aber weder ihnen noch den Gesundentwickelten was aus. Hier haben alle ihre Freude an den Tieren oder der Natur >
Pferde, Esel, Hasen, Schweine, sie öffnen den Kindern regelrecht Seele und sind deren beste Freunde Tiere pflegen wird zu einer verantwortungsvollen Aufgabe, die Selbstwertgefühl gibt >
Im Kleinen Wiesental gibt es keinerlei Betreuungseinrichtung dieser Art. Sandra Kallfass und ihre Kollegin machen das ehrenamtlich und mit ihrem eigenen Geld. Die Eltern der Kinder geben etwas dazu >
Helfen Sie mit, dass das Kinderbetreuungsprojekt „Kunterbunt“ im Kleinen Wiesental weitermachen und sogar einen Werkraum für die Kinder einrichten kann.
Die Diagnose Krebs ist ein Schock und zwar nicht nur für den betroffenen Elternteil und seinen Partner. Wenn es plötzlich heißt, Mama oder Papa hat Krebs, dann reißen sich die Kinder extrem zusammen, erklärt die Psychologin Astrid Aschenbrenner vom Projekt Löwenherz der Uniklinik Freiburg >
Die meisten Kinder atmen regelrecht auf. Hier können Sie ihre Gefühle und Ängste rauslassen und finden Hilfe und Unterstützung, aber auch Ablenkung und Entspannung. Kinder krebskranker Eltern stehen nämlich extrem unter Druck >
Das Projekt Löwenherz stellt unter anderem ein Kunstatelier, Kuschelecke und Spielzeug für die Kinder bereit. Drei psychologisch und pädagogisch geschulte Fachkräfte können sich um die Kleinen kümmern. Für die Erhaltung der Stellen werden allerdings jedes Jahr rund 70.000 Euro an Spenden gebraucht, erklärt Oliver Opitz, Direktor des Tumorzentrums der Freiburger Uniklinik >
Sie können mit Ihrer Spende dazu beitragen, dass auch im kommenden Jahr Kinder krebskranker Eltern Hilfe bekommen, um mit der schrecklichen Krankheit von Mama oder Papa zu leben.
Emanuele lächelt fröhlich und ein bisschen schüchtern. Und das, obwohl er schon seit Jahren nicht mehr viel Grund dazu hat. Wie schwer das Schicksal den Elfjährigen getroffen hat, erzählt seine ältere Schwester Sabine >
Noch kann die Krankheit mit Medikamenten bekämpft werden. Doch über kurz oder lang braucht der Elfjährige eine Spenderniere. Regelmäßig muss er in die Freiburger Uniklinik und auch sonst bestimmt die Krankheit sein Leben. Silvia Bächle vom Sozialdienst der Unikinderklinik >
Große Wünsche hat der bescheidene Junge nicht. Er weiß, wie knapp das Geld ist und dass er immer wieder auf Dinge verzichten muss, die für andere Kinder ganz normal sind >
Manchmal müssen Emanuele, sein Bruder und seine Mutter frieren, weil das Geld für die Heizkosten nicht reicht. Seine Schwester Sabine berichtet, wie sehr die finanzielle Not den Elfjährigen belastet >
Diese Last ist zu schwer für die schmalen Schultern eines Kindes, das sich nur eins zu Weihnachten wünscht >
Helfen Sie uns mit Ihrer Spende, Emanueles Wunsch wahr werden zu lassen!
Frau P. und ihre Töchter Angelina und Jessica sind verzweifelt und noch immer nicht in der Lage zu fassen, was einfach nicht zu begreifen ist. Von einem Tag auf den anderen hat die kleine Familie durch ein vorsätzlich gelegtes Feuer Mann und Papa verloren >
Den Brand hatte ein 15-jähriger Junge im Keller gelegt, weil er einen Großeinsatz der Feuerwehr sehen wollte. Die Familie hat alles verloren. Vater, Ehemann, Wohnung und den Glauben an eine Zukunft. Der Vater durchlief ein Insolvenzverfahren, die Mutter ist Geringverdienerin. Nach neuesten Erkenntnissen, wird keine Versicherung zahlen, weil sich angeblich die Eltern des 15-jährigen Täters von ihrem Sohn getrennt haben.
Was diese Katastrophe bedeutet, mit all den schrecklichen Bildern der Brandnacht im Kopf, kommt erst jetzt richtig hoch >
Die zehnjährige Angelina lag viele Tage im Krankenhaus, körperlich geht es ihr jetzt zwar besser, in ihrer Kinderseele sieht es aber gar nicht gut aus >
Die 16-jährige Jessica ist momentan die Stütze der kleinen Familie. Sie versucht abzulenken, zu helfen und zu trösten wo es nur geht. Jetzt geht es darum, neben vielen heilpädagogischen Maßnahmen Alltag in das Leben der Familie zu bekommen >
Aber auch das ist extrem schwer ohne finanzielle Mittel, weiß Susanne Piazolu vom Sozialdienst der Uniklinik Freiburg >
Helfen Sie uns mit Ihrer Spende, die Not von Familie P. zu lindern!
Ein ganz normaler Sommertag endete für eine Familie aus Ettenheim mit einer Katastrophe. Der Familienvater sagt seiner Lebensgefährtin, er gehe nur schnell zur zur Apotheke, doch der 38-Jährige fährt in einen Nachbarort und wirft sich dort vor einen Zug.
Zurück bleiben seine zehnjährige Tochter, der zweijährige Sohn und die völlig traumatisierte Lebensgefährtin. Die 38-jährige Schana ist auch fünf Monate nach dem schrecklichen Ereignis am Boden zerstört. Ihre Hände zittern, sie bricht immer wieder in Tränen aus. Ihre Freundin Antonia Bäumler beschreibt die große Verzweiflung der Familie >
Zu der tiefen Trauer kommen Zukunftsängste. Die Raten für das Auto konnten nicht mehr bezahlt werden. Doch ohne Auto kann Schana ihren Nebenjob nicht mehr ausüben. Das Geld reicht vorne und hinten nicht. Ohne die Hilfe von Freunden wäre oft nicht einmal genügend Essen da. Die zehnjährige Sabrina kapselt sich immer mehr ab >
Auch der zweijährige Julian vermisst seinen Papa sehr >
Julian ist ein lebhaftes Kind und hält seine nervlich angeschlagene Mutter auf Trab. Die Kraft, sich auch um die seelischen Nöte ihrer Tochter zu kümmern, hat die 38-Jährige nicht mehr >
Viel zu viel Verantwortung für eine Zehnjährige, die eigentlich eine unbeschwerte Kindheit haben sollte. Mit den Spenden soll wieder ein bisschen Freude in ihr Leben gebracht werden >
Außerdem soll von dem Spendengeld eine Therapie für Sabrina finanziert werden. Ihr kleiner Bruder wünscht sich einen Traktor vom Christkind. Mit Ihrer Hilfe wollen wir der verzweifelten Familie wieder ein wenig Lebensmut geben.
Diese Geschichte könnte das Drehbuch eines Filmes abgeben - leider ist sie aber Wirklichkeit. Zwei junge, hoffnungsfrohe Menschen fliehen vor Gewalt aus Afrika, um hier im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald ein neues, besseres Leben zu beginnen. Doch für die junge Mutter Julie und ihren kleinen Sohn kam auf ihrem schicksalshaften Lebensweg alles anders.
Julie kommt, wie ihr Ex-Mann ursprünglich aus Nigeria. Armut, Gewalt und Hoffnungslosigkeit treibt beide fort von Familie und Freunden. Doch auch in Deutschland muss Julie wieder fliehen. Ihr Ehemann fängt an zu schlagen, immer heftiger, selbst schwanger, prügelt er sie zusammen. Doch für ihr gemeinsames Kind wollte sie seinen Versprechungen, es werde sich alles bessern, glauben. Sie fliegt mit ihm und ihrem inzwischen knapp einjährigem Sohn zu einem angeblichen Familienbesuch nach Hause. Dort setzt er die beiden regelrecht aus, so Beate Hauser vom Weissen Ring Freiburg >
Julie kann es nicht glauben, ihr Mann nimmt Geld und Papiere mit. Nach wochenlangen Behördengängen hat sie ihre eigenen Dokumente wieder zusammen, doch die Dokumente für ihren Sohn muss sie in Deutschland besorgen >
Einige Monate und viele Schulden später, kann sie mit ihrem Kind wieder nach Deutschland zurückkehren. Mit Hilfe des Frauenhauses und des Weissen Rings findet sie eine kleine Wohnung. Sie trennt sich von ihrem Mann und versucht ein neues Leben, allein mit ihrem Kind >
Dass ihr Sohn kaum Bilderbücher, Spielsachen oder Anziehsachen hat, treibt Julie manchmal die Tränen in die Augen. Totzdem gibt sie die Hoffnung nicht auf >
Sie können mit Ihrer Spende dazu beitragen, dass Julie und ihr Sohn ein besseres Leben haben!
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