Gesundheitsberufe erlernt man nicht indem man nur über Büchern sitzt. Das theoretische Wissen muss schnell angewendet werden. Im optimalen Fall zusammen mit jemanden, der anleitet, unterstützt und überprüft. Die Studierenden der Physiotherapie an der SRH Hochschule Heidelberg können schon sehr früh in ihrem Studium mit Patienten arbeiten.
Die Kooperation mit dem Olympiastützpunkt Heidelberg bietet die optimalen Bedingungen. In der physiotherapeutischen Lehrambulanz werden ganz normale Patienten behandelt. Die Idee dahinter ist, dass Wissenschaft, Lehre und Praxis unter einem Dach vereint sind. Die Ausbildung ist dadurch patientenorientiert und das in Verbindung mit Forschung, sagt Andreas Lange, Leiter der physiotherapeutischen Lehrambulanz:
"Diese Verzahnung der Elemente Praxis und Lehre sorgt für einen stets aktuellen Wissenstransfer in den Berufsalltag. D. h. die neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse fließen jeweils in den Behandlungsprozess ein. Kurz könnte ich es mit dem Schlagwort umschreiben: "Therapie von Morgen schon heute in der Lehrambulanz"."
Von diesem Modell profitieren einerseits die Studierenden, weil sie am Patienten ausgebildet werden. Aber auch die Menschen, die dort behandelt werden, haben etwas davon.
Mehr Infos gibt es auf fh-heidelberg.de
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