Der Schnee weht einem ins Gesicht, die Wangen beginnen schon zu brennen und die Finger kribbeln vor Kälte. Viele müssen in diesen Tagen bei frostigen Temperaturen draußen arbeiten. Aber nicht nur die Kälte macht den Fahrradkurieren, Rettungsfahren oder Dachdeckern zu schaffen für viele wird der Job durch Eis und Schnee sogar lebensgefährlich.
Wenn sich bei winterlichem Wetter alles auf den Straßen staut, werden die Kurierfahrer umso wichtiger. Doch für die schnellen Boten auf dem Fahrrad ist der Job auf schneebedeckten und schmierigen Straßen ein lebensgefährliches Unterfangen. Mit hoher Geschwindigkeit schlittern sie teilweise über spiegelglatte Straßen, denn es muss vor allem schnell gehen.
Das gilt auch für die Rettungsdienste. Während Otto Normalverbraucher bei schlechten Witterungsbedingungen lieber das Auto stehen lässt, müssen die Rettungsfahrer bei jedem Wetter zum Einsatz ausrücken. Um möglichst schnell am Unfallort einzutreffen, müssen sie Gas geben und das kann bei schneebedeckten Straßen gefährlich werden.
Auch die Lawinenexperten sind im Winter besonders gefragt. Oft müssen sie unberechenbare Hänge persönlich in Augenschein nehmen, um deren Gefährlichkeit einzuschätzen. Trotz ihres Fachwissens bleibt immer ein Restrisiko, denn viele der Lawinen sind unberechenbar.
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