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Katrin kocht

So machst du Hühnerbrühe ganz einfach selbst

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Katrin kocht!

In diesem Video zeigen dir Patrick Gruben und ich, wie du ganz einfach Hühnerbrühe selbst machen kannst - ganz ohne Instant-Pulver, Konservierungsstoffen, Geschmacksverstärker & Co.

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Zitaten für ca. 1,3-1,5 l Brühe

500-700g Hühnerkarkassen (Körper, Flügel)
1 Karotte
50 g Sellerie
20 cm Lauchstange
1 Petersilienwurzel
1 Zwiebel
10 Wacholderbeeren
10 Pimentkörner
20 schwarze Pfefer Körner
2 Lorbeerblätter
1 TL Salz

Zubereitung:

Alle Gemüse putzen und grob in Stücke schneiden und in ein Topf geben. Die Hühnerkarkassen sowie die Gewürze dazugeben und mit kaltem Wasser bedecken.

Im normalen Kochtopf:
Den Ansatz im Topf zum Kochen bringen, dabei mittels Schaumkelle den entstandenen Eiweißschaum abschöpfen. Wenn es kocht, Hitzezufuhr reduzieren, abdecken und ca. 90-105min leicht köcheln lassen. 

Im Schnellkochtopf:
Den Topf mit allen Zutaten und dem kalten Wasser gut verschließen, zum Kochen bringen und dann 45min bei kleiner Hitze  kochen lassen.

Anschließend etwas abkühlen lassen, die Suppe durch ein Sieb gießen und weiterverwenden. Gemüse und ausgekochte Karkassen wegwerfen.

Tipp: Ich gebe absichtlich nur einen Hauch Salz dazu, da man die Brühe hinterher auf vielfältige Art und Weise verwenden kann. Wenn ich sie für Soßen verwenden will, lasse ich sie über Nacht abkühlen und entferne die Fettschicht. Dann wird sie noch reduziert (ca. auf die Hälfte eingekocht). Wäre sie vorher schon richtig gesalzen, würde sich das Salz bei diesem Vorgang aufkonzentrieren und man könnte sie nicht mehr dafür verwenden.

Man kann natürlich auf diese Weise auch ganze Hühner garen und das Fleisch dann für ein Frikassee oder einen Hühnersalat weiterverwenden.
Die Brühe hält sich in gut verschlossenen Gläsern im Kühlschrank 4-5 Tage. Brühe, die nicht benötigt wird, friere ich in Portionen weg.
 

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