Nichts mehr verpassen! Jetzt für Benachrichtigungen registrieren und die wichtigsten Nachrichten als erstes bekommen.

Lädt ...
Was sind Benachrichtigungen? Radio Regenbogen verschickt Benachrichtigungen, wie man sie von Apps auf dem Smartphone kennt. Wir informieren damit über aktuelle Ereignisse in Deutschland und der Welt direkt nachdem sie passieren.
Heute keine Lust? Kein Problem, einfach das Fenster schließen - wir fragen nach einer Weile nochmal!
Katrin kocht

Käsefondue einfach selbstgemacht

Anzeige

So klappt es am besten!

Es ist gesellig und der Topf strahlt auch noch Wärme aus. Ein Käsefondue gehört für viele von uns einfach in der kalten Jahreszeit dazu wie das Küssen unterm Mistelzweig.

Anzeige

Und wie geht das mit dem Käsefondue mal nicht aus der Tüte?

Die richtige Käsesorte wählen! Erlaubt ist was schmeckt. Der Klassiker ist der Raclette Käse. Oder ein Emmentaler. Bei unseren Nachbarn in der Schweiz variiert das je nach Region. Der Klassiker ist aber eine Bergkäse-Mischung aus Emmentaler, Appenzeller und Gruyère.
 
Zuerst den Topf mit Knoblauch einreiben und dann weiterreiben!
Den Käse, damit der schön cremig wird, sollte er so fein wie möglich gerieben werden.
Denn dann schmilzt er schneller und kann sich besser mit dem Weißwein verbinden.

Dass mit dem Wein macht auch echt Sinn. Denn der Wein im Käsefondue sorgt dafür, dass der Käse nicht zu zäh wird, sich schön fluffig rühren lässt.

Tipp von Fritz Keller

Tipp aus Freiburg von Fritz Keller, Präsident des Deutschen Fußball-Bundes, im Radio Regenbogen Interview:

Beim Käsefondue würde ich einen Grauburgunder nehmen. Der ist kräftiger. Am besten einen jüngeren. Der hat ein bisschen Säuere, ist schön knackig dazu.

Fragen Sie, ob er durchgegoren ist und über drei Gramm Restzucker hat. Sonst ist er gut zum Probieren aber nicht zum längerfristig trinken.
Und nach dem Reiben kommt das Rühren. Immer weiter rühren. Bloß nicht entmutigen lassen - irgendwann verschwinden die Klümpchen und der Käse wird schön cremig. (Im Notfall hilft etwas Stärke)

Zum Schluss etwas Kirschwasser rein. Wenn Kinder dabei sind oder es mal anders schmecken soll, geht auch Brühe. Dann aber unbedingt auch etwas Zitronensaft. Denn es braucht Säure!
Noch ein bisschen Salz, Pfeffer und Muskat.

Auf den Geschmack gekommen? Dann gerne in den Podcast reinhören und erfahren, warum es überhaupt „Fondue“ heißt und was dazu perfekt passt.

Hör' dir den Katrin kocht Podcast über selbstgemachtes Käsefondue an!

Anzeige