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Kinder unterm Regenbogen

Zu viele Schüler auf zu wenig Platz

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Förderschule braucht dringend einen neuen Werkraum

Die Schüler müssen teils auf dem Flur arbeiten, weil es keine passenden Räume mehr gibt.

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Eigentlich ist die Siegmund Crämer Schule in Bad Dürkheim für 60 Schüler ausgelegt – doch aktuell sind es über 100. Deshalb musste die Förderschule zusammenrücken. Funktionsräume wurden zu Klassenzimmern umgewandelt. Das heißt konkret, dass Ergo- oder Physiotherapiestunden nicht mehr in speziellen Räumen stattfinden können und für einen Werkraum kein Platz da ist.
Und das trifft die Schule hart, denn anschauliches Lernen steht in ihrem Konzept an erster Stelle. Und dazu gehört auch das Handwerken. Von Tonarbeiten, Holzsägen bis hin zu Schleifarbeiten ist alles dabei. Doch was fehlt, ist der nötige Platz. 

Weihnachts-Deko auf dem Flur basteln?

Im Sommer wird deshalb draußen gewerkelt, im Winter weichen die Schüler auf die Flure aus. Gerade jetzt ist die Situation besonders akut, denn Schüler arbeiten fleißig an Weihnachts-Deko und Geschenken für ihre Familie. Doch geschleift und gemalt wird auf dem Flur.

So kann das aber nicht weitergehen, es muss eine neue Lösung her. Lautes Werken auf dem Flur oder in Nebenräumen – das geht gar nicht.

so Schulleiter Bernhard Seefeld.

Ein Werkraum muss her

Neben der Schule ist ein Park der Lebenshilfe, die der Schule ein Teil ihrer Fläche zur Verfügung stellt. Da könnte endlich der neue Werkraum stehen. Außerdem werden die  Mitarbeiter der Lebenshilfe Werkstätten tatkräftig mithelfen und die Schule  beim Bauen unterstützen. Aber es gibt kein Geld für die Materialien und den Bau. Nicht nur für den Schulleiter ist das Projekt eine Herzensangelegenheit:

Die Schüler würden sich auf jeden Fall über einen Werkraum freuen.

Fahrrad AG sucht Unterschlupf

Wenn mal die Kette rausgesprungen ist, der Reifen platt oder eine Schraube falsch sitzt – die Fahrrad AG der Siegmund Crämer Schule repariert, was ihnen unter die Finger kommt. Im Sommer sitzt die Fahrrad AG draußen – im Winter hat sie keinen Raum und ist gezwungenermaßen inaktiv. Trotzdem bringen Schüler enttäuscht ihre kaputten Räder und hoffen auf Hilfe. Mit einem neuen Werkraum könnte die Fahrrad AG auch im Winter oder bei Regen ihre Dienste anbieten.
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