Kinder unterm Regenbogen

Eilias aus Bonndorf wünscht sich einen Fahrradanhänger

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Der 12jährige ist ganzkörpergelähmt und leidet an Epilepsie

Elias ist das fünfte und letzte Kind einer Familie aus Bonndorf. Als Neugeborener bekam er eine Blutvergiftung. Sie führte dazu, dass sein Gehirn stark geschädigt wurde und dass er seither im Rollstuhl sitzt und sich nicht bewegen kann.

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Da er auch an Epilepsie und nächtlichen Atemaussetzer leidet, ist Elias auf Hilfe angewiesen. Er muss rund um die Uhr betreut werden, kann weder eigenständig essen, trinken oder zur Toilette gehen. Das ist für die ganze Familie eine Herausforderung.

Trotz Behinderung und aufwendigem Alltag, Elias ist ein lebensfroher und pfiffiger Junge. Die letzte Realschulklasse hat er sogar als Klassenbester abgeschlossen. Das ist einerseits sehr schön für den Jungen, andererseits bekommt er aber auch mit, was er im Leben alles NICHT machen kann und auf was er verzichten muss.
Elias ist der Sonnenschein der Familie, er hat einen großartigen Humor, sagt seine Mutter Claudia K. und:

"im Denken, da ist Elias richtig spitze!"

Kürzlich hat er sich Gedanken gemacht, was später aus ihm wird, ob er wohl eine Frau finden werde, "achja Mama, das wird schon klappen", meinte er dann grinsend. Wie Elias seine eigene Situation bewertet und damit umgeht, ist schon bewundernswert, sagt Claudia K. Und sein Zwillingsbruder fügt hinzu:" Es ist, wie es ist, und wir machen einfach das beste daraus!"

Entspannung und Zeit zum Nachdenken findet Elias in der Natur, doch weil er im Rollstuhl sitzt ist eine Wanderung oder ein Ausflug mit dem Rad einfach unmöglich.  
Deshalb wünscht sich die Familie einen ganz speziellen Fahrradanhänger mit Sitzschale. Damit könnte Elias wunderbar bei kleineren oder größeren Berg-und-Tal Touren durch den Schwarzwald mitfahren. Elias wäre so glücklich, den Fahrtwind und die vorbeiflitzende Natur zusammen mit seiner Familie erleben zu dürfen.

 

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