Kinder unterm Regenbogen

Diesen Kindern haben wir bereits geholfen

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Kinder, ihren Eltern und Institutionen

Jedes Jahr helfen wir Kindern, ihren Eltern und wichtigen Institutionen in diesem Bereich in ganz Baden & der Pfalz. Auch dieses Jahr wollen wir das gemeinsam mit Ihnen wieder tun. Hier wollen wir aber auf ein paar Fälle zurückblicken, damit Sie sehen, wo Ihr Geld ankommt und es den Kindern unterm Regenbogen auch wirklich weiterhilft.

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Metropolregion Rhein-Neckar

Wir dabei e.V. 
Der Verein „wir dabei“ aus Birkenau brauchte Mittel, um die Beratung für Familien mit behinderten Kindern zu sichern. Das große Ziel von „wir dabei“: Menschen mit Behinderungen ihren Platz in der Gesellschaft geben. Durch Kinder unterm Regenbogen konnte diese Beratung weiterhin gesichert werden. Das geplante Kinderfest und ein Geschwisterwochenende konnte wegen Corona leider noch nicht stattfinden. Sobald sich die Lage aber entspannt, sollen die beiden Events nachgeholt werden. 

Marie aus Lambrecht
Die kleine Marie aus Lambrecht in der Pfalz hat multiple Herzfehler und bekommt nicht genug Sauerstoff. Damit nicht genug verlor sie bei einem Brand im Haus ihrer Pflegemama alles. Ihr selbst ist zum Glück nichts passiert. Durch die Hilfe von Kinder unterm Regenbogen geht’s der mittlerweile 9-jährigen wieder richtig gut. Sie hat ein schön eingerichtetes Zimmer mit Blick auf die Straße, einen schönen Kleiderschrank und Marie geht mit einer Gehhilfe sogar erste Schritte. Marie und ihrer Pflegemama geht’s richtig gut! 

Ciara aus Hockenheim 
Ciara ist 8 Jahre alt. Sie wurde als Frühchen geboren und kam schon in der 28. Schwangerschaftswoche zur Welt. Dadurch hatte sie einen Sauerstoffmangel, der zu einer unumkehrbaren Schädigung des Gehirns geführt hat. Die Diagnose: Cerebral Parese, auch spastische Lähmung genannt. Ciara sitzt im Rollstuhl. Ciara ist ein lebensfrohes Mädchen und möchte überall dabei sein und nicht ausgeschlossen werden. Sie geht auch mit ihrer Zwillingsschwester auf eine Regel-Grundschule. Sie lebt in einer sehr sportlichen Familie. Eine große Leidenschaft der Familie ist das Skifahren. Ciara war immer mit ihrer Familie dabei im Skiurlaub. Bisher ist sie bei Mutter Anja zwischen den Beinen mitgefahren und war dabei vor ihr am Oberkörper angeschnallt. Doch dafür ist Ciara inzwischen zu schwer und ihre Mama schafft das nicht mehr. Deshalb hat sich Ciara einen Behinderten-Skibob gewünscht. Der Skibob sieht so ähnlich aus, wie ein Laufrad. Er hat einen Sattel – aber statt Rädern sind Ski drunter. Sie selbst sitzt auf dem Skibob. Dieses Jahr haben sie den Skibob dann gleich im Österreich im Urlaub ausprobiert und eine Skischule gemacht. Und Ciara fand es ganz toll:  

Es war richtig gut und es hat mir richtig viel Spaß gemacht. Und jetzt hoffe ich, dass wir bald wieder Skifahren gehen können.

   

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Ziel ist auf längere Sicht, dass sie selbst lernt ihren Skibob zu lenken. Am Anfang müssen das noch die Eltern übernehmen und hinten mitfahren. 
 
 
Südbaden

Ina aus Oberried
Ina liegt in ihrer Entwicklung stark zurück. Ihre motorischen und geistigen Fähigkeiten sind sehr eingeschränkt. Sie kann weder stehen, laufen noch sprechen und auch nicht selbständig essen und trinken. Warum das so ist und wie sich die Kleine weiter enwickeln wird - das weiß keiner. Und wenn Ina etwas fehlt, ist das sehr schwierig herauszufinden, denn sie zeigt auch nicht auf Dinge. Darüber hinaus ist sie sehr sensibel und reagiert stark auf ungewohnte Situationen und fremde Menschen und Räume.

Trotzdem genießt die kleine Familie jeden Tag mit ihrem Sonnenschein. Wenn Ina mit einer Situation überfordert ist, wirkt ein kleiner Ausflug in die Natur in der Regel Wunder. Das Licht, der Wind, und die Geräusche der Fahrradreifen, wenn sie im Anhänger sitzt, das bringt sie wieder in Schwung. Deshalb hat sich die Familie riesig über die Spende für den Radanhänger gefreut.
 

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Justus aus Freiburg
Durch die Spenden konnte Justus Familie ein spezielles Elektro-Lastenrad kaufen. In dem fährt Justus einfach mit seinem Rollstuhl vorne gut gesichert mit. Die ganze Familie ist begeistert, aber allen voran Justus, er quietscht und lacht, wenn Mutter Sandrine mit ihm im Wald unterwegs ist. Aber auch die Fahrten zu den Physio-Stunden sind viel einfacher geworden - keine Parkplatzsuche mehr, Justus rollt einfach vorne aufs Rad und los geht's.

Mutter Sandrine sagt, dieses Rad macht so vieles einfacher und außerdem ist sie stolz - auch ein Zeichen setzen zu können:

Ja wir haben ein behindertes Kind, aber wir können mit Justus genauso unkompliziert mit dem Rad unterwegs sein, wie normale Familien auch!

 
Das macht sie stolz und glücklich.
 

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