Kinder unterm Regenbogen

Diesen Kindern haben wir bereits geholfen

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Kinder, ihren Eltern und Institutionen

Jedes Jahr helfen wir Kindern, ihren Eltern und wichtigen Institutionen in diesem Bereich in ganz Baden & der Pfalz. Auch dieses Jahr wollen wir das gemeinsam mit Ihnen wieder tun. Hier wollen wir aber auf ein paar Fälle zurückblicken, damit Sie sehen, wo Ihr Geld ankommt und es den Kindern unterm Regenbogen auch wirklich weiterhilft.

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Metropolregion Rhein-Neckar

Sven aus Neckargemünd
Sven erkrankte 2014 an einem sehr aggresiven Hirntumor. Bei den vielen OPs die er hatte musst u.a.  Ein Teil des Kleinhirns entfernt werden. Es kam zu vielen neurologischen ausfällen. Sprechen, Laufen, Essen, Motorik… alles musste neu erlernt werden. Sven hat bleibende Schäden behalten, wie den Verlust des Kurzzeitgedächtnis, verlangsamte Sprache und Reaktionen und ein gestörtes Gangbild.  Er ist zu 100% behindert. Die Familie hat den sehnlichsten Wunsch eine Auszeit zu nehmen. Sven war noch nie am Meer. Durch die Spenden konnte Sven eine Delfintherapie machen. 
 

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Schul-Kindergarten Sonnenblume in Hockenheim
Im letzten Jahr haben wir auch den Kindern im Schul-Kindergarten Sonnenblume in Hockenheim geholfen. Der integrative Kindergarten für Kinder mit und ohne Behinderung konnte sich von den Spenden einen Outdoor Musikgarten anschaffen. In dem sogenannten „Klangerlebnisgarten“ gibt es spezielle, behindertengerechte Instrumente, die auch Rollstuhlfahrer nutzen können. Die Instrumente wirken sich beruhigend auf die Kinder aus, erklärt die stellvertretende Leiterin Sabrina Frey, die die Idee zu dem Musikgarten hatte: „Die Kinder fragen jeden Tag: Kann ich bitte in den Musikgarten gehen. Wir sind total froh. Wir können einfach nur tausend Mal Danke sagen für die tolle Aktion. Das bereichert so die Kinder und den Kindergarten.“

Lorena und Alicia aus Mannheim
Im letzten Jahr konnten wir sogar zwei Freundinnen glücklich machen. Lorena und Alicia aus Mannheim. Die beiden haben sich im Kindergarten kennengelernt und sind seitdem unzertrennlich. Lorena hat das Rett-Syndrom und sitzt im Rollstuhl. Sie braucht in jeder Lebenslage die Hilfe ihrer Mutter oder ihrer Betreuerin. Auch Alicia kümmert sich liebevoll um Lorena. Obwohl sie es selbst nicht leicht hat. Alicia hat das Smith-Magenis-Syndrom (SMS). Der Gendefekt fördert eine geistige und körperliche Behinderung, sowie viele Stimmungsschwankungen. Alicia ist aber recht mobil und konnte bis vor kurzem sogar noch selbstständig Fahrrad fahren. Doch inzwischen lässt das ihr körperlicher Zustand nicht mehr zu. 
 

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Beide haben von den Spenden jeweils ein Rollstuhlfahrrad bekommen. Lorena kann sich vorne in einem Rollstuhl mitfahren lassen. Die mobilere Alicia kann in einem Doppelsitzer sogar selbst mittreten. Die Familien sind überglücklich mit der Spende, so Lorenas Mama Anita Baro: „Mit den Fahrrädern kann man einfach tolle Ausflüge zusammen machen. Das ist wie beste Freundinnen, die gemeinsam unterwegs sind. Das ist einfach durch nichts zu toppen.“ 
 
Südbaden

Ina aus Oberried
Ina liegt in ihrer Entwicklung stark zurück. Ihre motorischen und geistigen Fähigkeiten sind sehr eingeschränkt. Sie kann weder stehen, laufen noch sprechen und auch nicht selbständig essen und trinken. Warum das so ist und wie sich die Kleine weiter enwickeln wird - das weiß keiner. Und wenn Ina etwas fehlt, ist das sehr schwierig herauszufinden, denn sie zeigt auch nicht auf Dinge. Darüber hinaus ist sie sehr sensibel und reagiert stark auf ungewohnte Situationen und fremde Menschen und Räume.

Trotzdem genießt die kleine Familie jeden Tag mit ihrem Sonnenschein. Wenn Ina mit einer Situation überfordert ist, wirkt ein kleiner Ausflug in die Natur in der Regel Wunder. Das Licht, der Wind, und die Geräusche der Fahrradreifen, wenn sie im Anhänger sitzt, das bringt sie wieder in Schwung. Deshalb hat sich die Familie riesig über die Spende für den Radanhänger gefreut.
 

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Justus aus Freiburg
Durch die Spenden konnte Justus Familie ein spezielles Elektro-Lastenrad kaufen. In dem fährt Justus einfach mit seinem Rollstuhl vorne gut gesichert mit. Die ganze Familie ist begeistert, aber allen voran Justus, er quietscht und lacht, wenn Mutter Sandrine mit ihm im Wald unterwegs ist. Aber auch die Fahrten zu den Physio-Stunden sind viel einfacher geworden - keine Parkplatzsuche mehr, Justus rollt einfach vorne aufs Rad und los geht's.

Mutter Sandrine sagt, dieses Rad macht so vieles einfacher und außerdem ist sie stolz - auch ein Zeichen setzen zu können:

Ja wir haben ein behindertes Kind, aber wir können mit Justus genauso unkompliziert mit dem Rad unterwegs sein, wie normale Familien auch!

 
Das macht sie stolz und glücklich.

Baden & Pfalz 

Henri aus Au am Rhein darf mit Delfinen schwimmen

Henri hat seit seiner Geburt viele Krankenhausaufenthalte hinter sich. Seine Familie setzt große Hoffnung in die Delfin-Therapie. Durch die Spenden kann die Familie zu der Therapie reisen.Der zweijährige Henri kam mit dem Down-Syndrom auf die Welt. Er hat einen doppelten Herzfehler und musste bereits zweimal in Heidelberg operiert werden. Wegen Darm-Blasen und Nierenproblemen sowie einer starken Muskelhypotonie, kann Henri bis zum heutigen Tag weder krabbeln, stehen oder laufe. Seine Familie setzt große Hoffnung in die Delfin-Therapie. Die Zusage von Dolphin Aid liegt inzwischen vor. Dank der Spende von den Kindern unterm Regenbogen kann Henri im Juni 2022 zu den Delphinen aufbrechen.

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