Kinder unterm Regenbogen

Der Schulkindergarten "Wasserfloh" in Emmendingen braucht neue Kameras

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Ein weiterer Herzenswunsch sind ein Rehabuggy und ein Rollstuhlfahrrad

Der Schulkindergarten "Wasserfloh" in Emmendingen wünscht sich neue Kameras und Transportmittel.

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Der Kindergarten betreut 18 Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren mit geistiger Behinderungen oder Entwicklungsverzögerungen. Sie brauchen eine intensive Betreuung.

Um die Kinder in der Sprache und beim Erinnerungsvermögen zu fördern, arbeiten die Erzieher unter anderem mit Erzählbüchern. Jeden Tag machen sie Fotos, die ausgedruckt und in die Bücher eingeklebt werden.

Dazu schreiben die Erzieher ein paar Sätze über das, was die Kinder an dem Tag erlebt haben. Denn viele können sich sonst später nicht mehr daran erinnern.

Das Problem: Die Kameras sind total veraltet.

"Die Bilder sind oft verwackelt, dadurch haben die Kinder Schwierigkeiten, sich darauf zu erkennen",
sagt die Leiterin des Schulkindergartens Stella Kopf. "Drei neue Fotoapparate wären ein großartiges Geschenk".

Ein ganz großer Herzenswunsch seien aber auch ein Rollstuhlfahrrad und ein Rehabuggy. Denn damit könnten mehr Kinder an Ausflügen teilnehmen. 

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