Kinder unterm Regenbogen

Rastatt: Rollstuhlgerechter PKW für Leon

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Leon soll an Therapien teilnehmen

Der 10-jährige Leon leidet an einer spastischen Tetraparese, die infolge einer Gehirnblutung im Mutterleib verursacht wurde. Weitere Erkrankungen und damit einhergehende Beeinträchtigungen treten durch Epilepsie und Hüftdysplasie auf.

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Leon ist mit Pflegegrad 5 eingestuft. Er kann sich nicht selbstständig koordiniert bewegen und verbringt die meiste Zeit in seinem Rollstuhl mit Kopfstütze und notwendiger Fixierung. Zur Stabilisierung trägt Leon ein Korsett, sowie Fuß- und Handorthesen. Leon ist und wird immer von Dritten abhängig sein.

Leon lacht viel und freut sich über neue Eindrücke

Leon kann sich weder sprachlich noch anderweitig ausdrücken, nimmt jedoch sein Umfeld wahr und daran Anteil. Leon selbst ist ein sympathisches Kind, welches besonders auf emotionale Zuneigung und emphatische Menschen reagiert. Er freut sich über neue Eindrücke, die er auf Ausflügen wahrnehmen kann. Leider ist dies für die Mutter nicht ganz einfach, da sie selbst unter erhöhten Mobilitätseinschränkungen leidet. Der Vater ist durch seine auswärtige Berufstätigkeit viel unterwegs.

Familie benötigt rollstuhlgerechtes Fahrzeug

Durch den Umbau des Fahrzeugs könnte die Mutter Therapie- und Arztbesuche für die Kinder wahrnehmen. Für die Sitzschale ist Leon inzwischen zu groß geworden, sodass ein Pkw mit Spezialanfertigung benötigt wird, in welchem der Rollstuhl von Leon fest verankert werden kann. Zudem wird es der Mutter nicht länger möglich sein, Leon allein ins Auto hinein- und herauszubekommen, weshalb ein Umbau mit Hebevorrichtung am Auto notwendig ist, sowie die Transportmöglichkeit von Leon im Rollstuhl direkt sitzend.
 

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