Kinder unterm Regenbogen

Eine Kaputte Couch, ein durchgelaufener Holzboden

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Das Kinderheim St. Anton braucht neue Gemeinschaftsräume

Die Gemeinschaftsräume im Kinder- und Jugendheim St. Anton in Mannheim sind verbraucht und benutzt. Sie müssen dringend erneuert werden. Die Couch fällt auseinander, der Holzboden ist schon grau und die Wände sind beschmiert. Auch die Kinder selbst haben viele Ideen, was alles neu gemacht werden soll.

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Das Kinderheim St. Anton ist ein gemütliches Kinderheim in einer ruhigen Wohngegend in Mannheim-Almenhof. Doch es ist auch alt. Vor allem die Gemeinschaftsräume sind dringend sanierungsbedürftig. Die Couch ist wortwörtlich auseinandergebrochen, der einst braune Holzboden ist inzwischen grau und die Wände beschmiert.

Das Kinderheim

Die Kinder kommen aus ganzen unterschiedlichen Gründen in das Kinder- und Jugendheim St. Anton in Mannheim. Oft weil sie wegen Suchtproblemen oder psychischen Erkrankungen der Eltern zu Hause vernachlässigt werden, erklärt Heimleiterin Claudia Deißler:

Für die Kinder ist es nicht selbstverständlich immer zu Essen zu bekommen, versorgt zu werden, dass jemand nach ihnen guckt, dass sie Kleider haben, dass jemand ‘Hallo‘ sagt oder dass sie jemand ins Bett bringt.

Renovierung

Das Heim ist dann für eine gewisse Zeit das neue Zu Hause der Kinder, meint Heimleiterhin Claudia Deißler. Deshalb sollen sie sich hier auch wohlfühlen können. Die Kinder werden bei der neuen Einrichtung ebenfalls mit ins Boot geholt und haben auch viele tolle Ideen. Zum Beispiel die 13-jährige Melissa:

Dass der Bücherschrank abgemacht und ein neuer dran gemacht wird. Wir haben so eine Leseecke, dass man da vielleicht etwas machen kann. Im Wohnbereich hätte ich gerne einen neuen Tisch.

 

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