SRH

Tanztherapie hilft bei Erkrankungen

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Campus Report vom 28.08.2017

Wenn gute Musik läuft, geht jeder sofort mit. Die Hände trommeln im Takt, die Beine stampfen oder der ganze Körper wippt im Rhythmus. Man möchte am liebsten tanzen.

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Genau da setzt die Tanz- und Bewegungstherapie an: sich nicht mit Worten, sondern mit Tanz auszudrücken. Wie das zum Beispiel kranken Menschen helfen kann, wird an der SRH Hochschule Heidelberg erforscht.
 
Tanzen ist mehr als nur ein Sport oder Freizeitvergnügen. Es entspannt und sorgt dafür, dass es einem gut geht. Bei Demenz, Parkinson oder Autismus hilft die Tanztherapie den Patienten, mit der Erkrankung umzugehen, sagt Prof. Sabine Koch von der Fakultät für Therapiewissenschaften an der SRH Hochschule Heidelberg.

Der ganze Beitrag zum Nachhören:

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