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Psychisch Krank durch Beruf - So kann damit umgegangen werden

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SRH Campusreport vom 28.05.2018

​Man kommt müde von der Arbeit nach Hause, muss die Kinder versorgen und geht in Gedanken schon den nächsten Tag durch. Vielen Menschen fällt es schwer, im Feierabend abzuschalten. Steigende Anforderungen und Stress im Job führen dazu, dass viele Berufstätige dem Ganzen nicht mehr gewachsen sind. Immer mehr von ihnen fallen wegen psychischer Erkrankungen aus. Die SRH Reha-Einrichtung für psychisch Kranke in Karlsbad-Langensteinbach hilft Betroffenen zurück in den Job und in den Alltag.

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Viele Menschen fühlen sich im Beruf und im Privatleben überlastet. Wird das zum Dauerzustand, leidet die Gesundheit. Psychische Erkrankungen sind inzwischen der zweithäufigste Grund für Krankschreibungen. Die Zahl ist in den letzten Jahren immer weiter gestiegen, beobachtet der ärztliche Leiter der SRH Reha-Einrichtung für psychisch Kranke, kurz RPK, in Karlsbad-Langensteinbach, Dr. Gustav Wirtz.
 
Je früher Betroffene lernen, mit der Krankheit umzugehen und auf ihre psychische Gesundheit zu achten, desto besser kommen sie wieder im Alltag zurecht.
 
Die RPK arbeitet mit dem SRH Klinikum und dem Beruflichen Bildungs- und Rehazentrum der SRH in Karlsbad-Langensteinbach zusammen. Hier werden Betroffene vom Aufenthalt in der Klinik bis zum Weg zurück ins Berufsleben unterstützt, sagt Dr. Gustav Wirtz, der ärztliche Leiter der RPK in Karlsbad-Langensteinbach.
Wie Betroffenen optimal geholfen werden kann, diskutieren Experten aus Psychologie, Psychiatrie und beruflicher Rehabilitation beim 1. baden-württembergischen Reha-Forum am 7. und 8. Juni auf dem SRH Campus in Heidelberg.
 
Mehr unter rpk-karlsbad.de  
 

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