SRH

Fertigprodukte sollen gesünder gemacht werden

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Reduktion von schädlichen Zutaten

Softdrinks, Fast Food, Süßkram und Snacks: Ungesunde Ernährung macht dick, krank, depressiv und ist der Hauptfaktor für vermeidbare Krankheiten.

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In der Lebensmittelindustrie deshalb beginnt ein Umdenken: Eine Initiative will bis Ende 2025 den Gehalt an Zucker, Fett und Salz in Fertigprodukten reduzieren. 
Eine Fertigpizza in den Ofen und eine Cola dazu. Das geht sehr schnell. Aber der Nährstoffgehalt dieser Mahlzeit geht gegen Null. Meistens enthält diese viele schädliche Zutaten. Das soll sich ändern, sagt Prof. Dr. Bianca Müller, Studiengangsleiterin Lebensmittelmanagement und -technologie an der SRH Fernhochschule – The Mobile University.
Um die Reduktionsstrategie in der Praxis umsetzen zu können, müssen die Rezepturen verändert werden.
Goodwill reicht bei der Reduktionsstrategie nicht aus. Damit Fertigprodukte gesünder werden, muss ein nachhaltiges Umdenken erfolgen, sagt Prof. Dr. Bianca Müller, Studiengangsleiterin Lebensmittelmanagement und -technologie an der SRH Fernhochschule – The Mobile University.
Infos zum den Studiengängen gibt es auf mobile-university.de

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