Nichts mehr verpassen! Jetzt für Benachrichtigungen registrieren und die wichtigsten Nachrichten als erstes bekommen.

Lädt ...
Was sind Benachrichtigungen? Radio Regenbogen verschickt Benachrichtigungen, wie man sie von Apps auf dem Smartphone kennt. Wir informieren damit über aktuelle Ereignisse in Deutschland und der Welt direkt nachdem sie passieren.
Heute keine Lust? Kein Problem, einfach das Fenster schließen - wir fragen nach einer Weile nochmal!
SRH

Knieprothese - neue Methoden

Anzeige

Vollprothese muss nicht immer sein

Kein Gelenk in unserem Körper wird stärker belastet als das Knie. Laufen, Treppensteigen, Sport – immer wird das Knie beansprucht.

Anzeige

Abnutzungen, Fehlstellungen oder Verletzungen können die Folge der Dauerbelastung sein. Wenn konservative Therapien wie Physiotherapie oder Medikamente nicht mehr anschlagen, gibt es nur noch eine Möglichkeit: eine Knieprothese. Allerdings muss es nicht immer eine Vollprothese sein. Das Knie ist ein komplexes Gelenk mit mehreren Bändern und Sehnen. Wenn das Kniegelenk stark geschädigt ist, beispielsweise aufgrund einer Arthrose, ist ein künstlicher Gelenkersatz oft die einzige Lösung. Dabei ist es sinnvoll, gesunde Teile des Knies zu erhalten und  einen Teilgelenkersatz zu verwenden, sagt Christian Neuhäuser, Chefarzt der Orthopädie, Traumatologie, Endoprothetik am SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach.
Der Eingriff wird minimalinvasiv durchgeführt, sprich, es wird versucht, möglichst viel Gewebe zu erhalten. Mittels 3-D-Druck kann eine individualisierte Teilprothese für den Patienten angefertigt werden.
Der Vorteil eines Teilgelenkersatzes liegt auf der Hand. Je kleiner der Eingriff, desto schneller kommen Patienten wieder auf die Beine, sagt Christian Neuhäuser, Chefarzt der Orthopädie, Traumatologie, Endoprothetik am SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach.
Mehr Infos gibt es unter Klinikum-Karlsbad.de

- 00:00

SRH_180520.mp3

Anzeige