SRH

Aufenthalte im Wald bauen Stress ab

Anzeige

Der wissenschaftliche Nachweis ist erbracht

Knapp 40 % der Fläche hier in Baden-Württemberg ist Wald. Alleine ein kurzer Spaziergang durch den Wald fühlt sich an wie ein Tag Urlaub.

Anzeige

Zugegeben ist das ein subjektives Empfinden. Jetzt gibt es aber einen wissenschaftlichen Nachweis, dass der Wald eine gesundheitsfördernde Wirkung hat.  
Stress ist mehr als nur ein Gefühl. Man kann ihn anhand der Konzentration des Hormons Cortisol messen. Achtsamkeitsübungen im Wald helfen, dass der Sympathikus, das ist der Teil des Nervensystems, der bei Stress aktiviert wird, herunterfährt, sagt Ahmed Karim. Er ist Professor für Gesundheitspsychologie und Neurorehabilitation an der SRH Fernhochschule. 
Es wirkt sich besonders positiv auf Körper und Geist aus, wenn man den Waldspaziergang mit Achtsamkeitsübungen verbindet: 
Die SRH Fernhochschule bietet Zertifikatskurse zur Waldachtsamkeit an. Diese grenzen sich deutlich vom Trend-Begriff Waldbaden ab. Bei Waldachtsamkeit geht es um Prävention und Therapie - die gesundheitsfördernde Wirkung ist wissenschaftlich nachgewiesen, sagt Professor Ahmed Karim. 
Mehr Infos gibt es unter mobile-university.de
 

- 00:00

1409_CAMPUS_SRH.mp3

 

Anzeige