SRH

Psychische Folgen nach 9 Monaten Corona-Regeln

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Körperliche Nähe ist lebenswichtig

Ganz ehrlich, wann haben Sie das letzte Mal einem Menschen die Hand gegeben, auf die Schulter geklopft oder sogar umarmt?

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Dass es wegen der Corona-Regeln seit gut 9 Monaten nicht mehr ohne weiteres möglich ist, kann Auswirkungen auf unsere Psyche haben. Berührungen oder eine Umarmung setzen nämlich Glückshormone frei und steigern damit das Wohlbefinden. Und das fehlt momentan. Experten weisen deshalb auf mögliche Folgen von Social Distancing hin.  
Wir Menschen brauchen Nähe und Zuneigung – sonst verkümmert unsere Seele. Bei einer Umarmung beginnen unzählige Prozesse in unserem Gehirn – mit dem Ergebnis, dass es uns besser geht als vorher, sagt Sabine Koch, sie ist Professorin für Tanz- und Bewegungstherapie an der SRH Hochschule Heidelberg. 
Wir müssen uns mit der Situation, die durch die Pandemie entstanden ist, irgendwie abfinden. Trotzdem ist es wichtig, Alternativen zu schaffen. 
Professor Sabine Koch bildet Studierende an der SRH Hochschule Heidelberg aus, die unter den aktuellen Hygieneregeln therapeutisch arbeiten müssen. Eine große Herausforderung für alle Beteiligten. 
Mehr zu therapeutischen Studiengängen gibt es unter hochschule-heidelberg.de

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2812_CAMPUS_SRH.mp3, von asoramies

 

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