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Wissenschaftsjournalismus: Ideenwerkstatt in Berlin

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Zeit und Raum für intensive Recherche schaffen

Klimawandel, Corona, Quantencomputer – Wissenschaftsthemen beherrschen die Schlagzeilen. Fakten und Hintergrundinfos sind wichtiger denn je. Das Problem: Themen aus der Wissenschaft sind oft hoch komplex.

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Die Klaus Tschira Stiftung unterstützt deshalb das MIP-Labor, ein Projekt für Wissenschaftsjournalist:innen. Das Projekt soll Journalist:innen Zeit und Raum geben, sich intensiv mit Themen der Mathematik, Informatik und/oder Physik auseinanderzusetzen. Denn im hektischen Redaktionsalltag fehlt oftmals die Zeit, wirklich tief in wissenschaftliche Themen einzusteigen.

Campus-Reporter Nils Birschmann hat sich das Projekt näher angeschaut:

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Die Teilnahmevorraussetzungen sind Erfahrung mit Wissenschaftsjournalismus und Interesse an Mathematik, Informatik und/oder Physik. Es reicht aus, ein bestimmtes Thema oder ein Format im Kopf zu haben, um sich zu bewerben. Das kann beispielsweise ein Podcast über Physik oder aber eine einzelne Reportage zum Thema Quantencomputer sein. Weitere Informationen zur Bewerbung findest du auf miplabor.de

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