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Lesen für die Gemeinschaft: "Eine Uni - ein Buch"

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Hausmeister, Ersti, Rektorin: Die ganze Hochschule liest und diskutiert

Viele Deutsche haben sich während der Corona-Krise auf eine alte Tugend besonnen: das Lesen! Neben Radiohören eine der klügsten Arten des Zeitvertreibs. Während des ersten Pandemie-Jahres haben 21 Prozent der Bevölkerung häufiger zu einem Buch gegriffen. Das hat eine Studie des Buchhandels ergeben.

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Entsprechend groß war die Beteiligung an der fünften Auflage der Aktion „Eine Uni – ein Buch“. Zehn Hochschulen werden dabei vom Stifterverband und der Klaus Tschira Stiftung gefördert. Campus-Reporter Nils Birschmann hat zugehört:
 

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Ein Semester lang sollen ganz besondere Bücher vom Ersti über den Hausmeister bis zur Rektorin alle miteinander ins Gespräch bringen. Das gemeinsame Lesen und Diskutieren soll die Gemeinschaft innerhalb der Hochschulen fördern. 

Oliver Trachte aus der Freiburger Universitätsverwaltung erklärt:

Ohne einen offenen Umgang miteinander ist keine inspirierende Zusammenarbeit möglich. Dazu gehört auch der Respekt vor Individualität und Vielfalt.

Weitere Informationen zum Programm "Eine Uni - ein Buch" findest du auf der Webseite des Stifterverbands.
 

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