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Mit Daten gegen Klimawandel: Wie die Informatik und Mathematik der Politik helfen kann

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Mathematik und Informatik können Grundlage für politische Entscheidung geben

Was ist der wichtigste Rohstoff des 21. Jahrhunderts? Öl ist es definitiv nicht mehr. Silizium und Lithium, ok, die bleiben wichtig für Computer und Akkus, aber es gibt etwas sehr viel Wertvolleres: Daten! Und das Werkzeug, um Daten richtig zu nutzen, sind eben keine Bohrmeißel und Bagger, sondern Methoden aus Mathematik und Informatik.

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Die besten Vertreter dieser Fächer treffen sich jedes Jahr zum HLF, dem Heidelberg Laureat Forum. Dort haben sich die Vertreter zum achten Mal der Diskussion mit dem Nachwuchs gestellt. Anna Wienhard, Wissenschaftlicher Vorstand des HLF:

"Die neuen und sehr mächtigen Methoden Strukturen in Daten zu finden, Deep Learning oder tiefe neuronale Netze waren ganz wichtige Themen. Auch zwei der Mitbegründer dieser tiefen neuronalen Netze in den Diskussionen, auch im Bezug auf Klimaschutz. Die Möglichkeiten, die die Mathematik und die Informatik da bietet, sind ganz wichtig, weil sie Grundlage bieten können, um auch politische Entscheidungen damit treffen zu können."

Ermöglicht wird das HLF von der Klaus Tschira Stiftung. „Treffen“ war diesmal wegen Corona natürlich so eine Sache. Campus-Reporter Nils Birschmann hat sich die Ergebnisse dieses Top-Events angeschaut: 

 

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