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Make your School: Wie Schüler ihren Schulalltag gestalten können

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Campus-Reporter Nils Birschmann hat sich das angeschaut

Für Jugendliche ist die Corona-Pandemie eine mega Herausforderung. Schulen öffnen und schließen, Onlineunterricht zuhause war oft erstmal Chaos, viele Eltern sind frustriert. Da muss sich doch was ändern, hat sich das Team von „Make Your School“ gedacht.

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Das Projekt „Make Your School“, das 2016 von Wissenschaft im Dialog und der Klaus Tschira Stiftung ins Leben gebracht und gefördert wird, bringt Kreativität an Schulen. Jetzt zu Zeiten der Pandemie auch ins virtuelle Klassenzimmer zu Hause. Schüler sind motivierter, wenn sie etwas kreativ gestalten können. Während der sogenannten „Hack-Tage“ können sich die Kinder überlegen, was ihnen an ihrer Schule gefällt und was sie lieber ändern möchten. Vor der Pandemie sind somit Prototypen für das Gebäudeleitungssystem, automatische Bewässerung des Schulgartens oder auch ein Tamponautomat entwickelt worden.

„Aktuell ist es witzlos, wenn sich die Kinder überlegen muss, was kann ich für mein Klassenzimmer hacken, in dem ich aktuell nicht sitze oder lange nicht sitzen werde“, so Olivia Heckmann, Leiterin des Projektes.

So fanden die Hack-Tage in den letzten Monaten virtuell oder hybrid statt. Da überlegten sich die Schüler, wie sie ihren Corona-Schulalltag schöner gestalten können. Dabei kamen Ideen für Roboter mit Desinfektionsspender, ein Maskenautomat oder auch eine Kappe mit Abstandsmesser zusammen.

Mehr dazu auf makeyourschool.de.
 

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Make Your School

 

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