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Wie geht es weiter mit den Weihnachtsmärkten?

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Sicherheitsdebatte

Nach den Ereignissen in Berlin überdenken bereits die Behörden in Nordrhein-Westfalen ihre Sicherheitskonzepte.

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Sind unsere Weihnachtsmärkte sicher? Das fragen sich jetzt viele Weihnachtsmarktbesucher. Nachdem vor einigen Tagen bekannt wurde, dass offenbar ein 12-Jähriger einen Anschlag auf den Ludwigshafener Weihnachtsmarkt geplant hatte und dem schrecklichen Ereignis am Montagabend in Berlin, sind jetzt viele verunsichert. Man müsse die Sicherheit der Märkte überprüfen, sagt CSU-Innenexperte Mayer.

Ein Lastwagen rast in eine Menge – und tötet mindestens 12 Menschen - etwa 50 werden verletzt. Könnte das auch bei uns passieren? Es hätten sich "unsere schlimmsten Befürchtungen bewahrheitet", sagte der Bundestagsabgeordnete Stephan Mayer der "Bild"-Zeitung. "Jetzt müssen die Sicherheitskonzepte aller Weihnachtsmärkte in Deutschland überprüft werden - bis hin zu der Frage, ob sie überhaupt noch weiter stattfinden können." CDU-Vizechefin Julia Klöckner sagte der "Bild"-Zeitung: "Weihnachtsmärkte zu schließen, wäre falsch, aber sie müssen wohl stärker geschützt werden."

Die Weihnachtsmärkte bleiben. Daran wird nicht gerüttelt. Darauf haben sich die Innenminister der Länder heute Morgen verständigt. Nach dem mutmaßlichen Anschlag in Berlin überdenken die Behörden in Nordrhein-Westfalen aber ihre Sicherheitskonzepte. Die Polizei werde in Doppelstreifen und schwerer bewaffnet kontrollieren, außerdem werde es neben den offenen auch verdeckte "Maßnahmen" geben. Auch in Berlin zusätzliche Beamte eingesetzt.

 
  
Unterdessen überlegt die Polizei hier bei uns, wie sie die Weihnachtsmärkte in den letzten Tagen vor Heilig Abend absichern kann. Bereits am Dienstagabend nach der Berliner Todesfahrt zeigte zum Beispiel die Mannheimer Polzei verstärkt Präsenz auf den Weihnachtsmärkten. In Heidelberg sind mehr Polizisten unterwegs und auch auf dem Weihnachtsmarkt in Ludwigshafen wird die Polizei ab sofort ihre Streifentätigkeit verstärken, kündigte ein Pressesprecher an.

 

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