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Die Facebook-Sünden des Alltags

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Fünf scheinbar harmlose Dinge, die ihr lieber von eurer Facebook-Seite löschen solltet.

Sicher benutzt fast jeder von euch schon seit Jahren Facebook. Aber wisst ihr überhaupt noch, was ihr damals bei der Anmeldung so alles von euch preisgegeben habt?

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Im Jahr 2016 waren mehr als 1 Milliarde Nutzer bei dem Netzwerk Facebook angemeldet. Kaum ein anderes Unternehmen hat so viele aktive User. Auch immer mehr Eltern melden sich bei Facebook an. Dabei sollte man aufpassen, welche Informationen man von sich ins Internet stellt.

Diese 5 Dinge solltet ihr lieber löschen:

1. Eure Handynummer
Facebook fragt nicht nur bei der Anmeldung danach, sondern immer wieder. Allerdings sollte man seine private Nummer auf keinen Fall angeben! Es gibt genug Verrückte, die euch dann immer auf dem Handy erreichen können.

2. Bilder von Kindern
Ein Tipp für alle Eltern und ältere Geschwister: Niemals Kinderbilder auf Facebook posten! Dies greift nicht nur massiv in die Privatsphäre der Kinder ein, sondern kann im schlimmsten Fall sogar dazu führen, dass sich Pädophile die Bilder herunterladen.
In Frankreich können Kinder ihre Eltern deshalb sogar verklagen.

3. Wo ihr euch befindet
Um seine Freunde stets aktuell zu informieren, postet man gerne mal seinen Standort oder direkt aus dem Urlaub Bilder. Dies birgt allerdings auch Gefahren: Einbrecher beispielsweise wissen so genau, wann ihr Zuhause seid und wann nicht. Auch Taschendieben hilft es zu wissen, wo ihr gerade nachts allein unterwegs seid. Wenn ihr sehr leichtsinnig mit eurem Standort umgeht, könnt ihr dadurch sogar euren Versicherungsschutz verlieren.

4. Euren Chef
Viele adden sobald sie bei einer neuen Arbeitsstelle anfangen ihren Chef und die Mitarbeiter direkt als Facebook-Freunde. Problem daran: Nach einigen Wochen hat man das schon wieder vergessen und bekommt ein großes Problem, wenn man sich in einem Post über die Arbeit beschwert. Doch selbst wenn man seinen Chef nicht in der Freundesliste hat, sollte man beachten, dass viele Posts auch mit "Freunden von Freunden" geteilt werden. Und das sind meist viel mehr Menschen, als man denkt.

5. Einen verfrühten Beziehungsstatus
Was ist noch peinlicher als eine Beziehung, die schon nach 2 Wochen wieder vorbei ist? Wenn alle es auf Facebook mitbekommen. Gegen einen Beziehungsstatus an sich gibt es zwar nichts einzuwenden, geduldet euch allerdings lieber damit. Damit vermeidet ihr auch unangenehme Fragen von Freunden und Bekannten.

 

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