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Marek Gruska aus Sinsheim-Weiler 50,00 €
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Sven Reichert aus Rastatt 30,00 €
Dominika Markwordt aus Rastatt 150,00 €
Michael Kast aus Ilvesheim 100,00 €
Magazin

GEZ: DER NEUE RUNDFUNKBEITRAG

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Jeder Haushalt zahlt nun 17,98 Euro im Monat. Aber vor allem für Firmen wird's nun teuer ...

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Bild: sxc.hu / MJimagesSeit 1. Januar 2013 gilt die Neuerung rund um die GEZ-Gebühr. Seit dem heißt die Abgabe Rundfunkbeitrag und den müssen nun alle zahlen - egal ob Sie ein Gerät haben, mit dem Sie die öffentlich-rechtlichen Radio- und TV-Programme empfangen können, oder nicht. Dafür gilt der Beitrag nun nur noch pro Wohnsitz und nicht pro Empfangsgerät. Lesen Sie hier die wichtigsten Fakten.

1. GELD FÜR DIE ÖFFENTLICH RECHTLICHEN SENDER

Als privater Rundfunkanbieter erhält Radio Regenbogen aus Ihrem Rundfunkbeitrag keinen Cent. Ihre Gebührenbeiträge gehen vollständig an die TV- und Rundfunkprogramme der ARD, das ZDF und das Deutschlandradio.

2. DER RUNDFUNKBEITRAG: 17,98 EURO

Diesen Betrag zahlen wir nun monatlich pro Haushalt statt - wie bisher - pro Empfangsgerät. Wer einen Zweitwohnsitz hat, zahlt dann allerdings doppelt, wenn er alleinstehend ist.

3. ZAHLE ICH IN EINER LEBENSGEMEINSCHAFT DOPPELT?

Radio Regenbogen Sparfuchs Mike Dötzkies verrät: "Gezählt wird nur die Wohneinheit. Das heißt aber auch eben, dass Sie für Zweit- und Nebenwohnungen künftig den kompletten Rundfunkbeitrag zahlen müssen. Dafür sind aber Gartenlauben und Kleingartenanlagen von der Beitragspflicht freigestellt." Studenten, die in einer WG leben, zahlen nur einen Rundfunkbeitrag. Diese legen die 17,98 Euro dann einfach zusammen.

4. FÜR FIRMEN WIRD'S TEURER

Bild: sxc.hu / v_hujerEin Möbelhaus in Baden hat bisher 2100 Euro GEZ-Gebühr im Jahr gezahlt. Durch den neuen Rundfunkbeitrag muss nun jede Filiale einzeln angemeldet werden und die Kosten steigen auf über 5000 Euro. Die Unternehmen, die das doppelte oder dreifache zahlen müssen, werden diese Mehrkosten ggf. auf ihre Produkte umlegen, was diese wiederum teurer macht. Einige Unternehmen wollen daher auch gegen den neuen Rundfunkbeitrag klagen.

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