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Bundesliga: So ticken die Fußball-Fans

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Will jeder Mann in seinen Träumen ein Fußball-Star sein? Und wie viele Frauen lassen sich für den Sport begeistern? Mehr Fakten gibts hier!

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Zum Start der Bundesliga:

6 Fakten über Fußball-Fans

Endlich hat das Fußball-Leben wieder einen Sinn: Die Bundesliga geht wieder los! Hier erfahrt ihr ein paar wissenswerte und witzige Fakten, wie wir Deutschen rund um "die schönste Nebensache der Welt" ticken.

Männer wollen nicht mehr nur Fußball-Star sein

Wie das Meinungsforschungsunternehmen "YouGov" herausgefunden hat, will die Mehrheit der Männer kein Fußball-Star werden, sondern einen Verein managen. 22 Prozent sehen sich in dieser Position, während 14 Prozent von einer Karriere als Mittelfeldstar träumen und 11 Prozent gerne in die Fußstapfen von Manuel Neuer als Torwart treten würden.

Die Frauen solltet ihr nicht unterschätzen!

Wer glaubt, dass Fußball eine einzige Männerdomäne ist, irrt sich gewaltig. Zwar lassen sich 62 Prozent der Männer für Fußball begeistern, allerdings finden auch immerhin 43 Prozent der Frauen den beliebtesten Sport der Deutschen interessant.

Am liebsten zu Hause vor dem Fernseher

46 Prozent der schauen Fußballspiele am liebsten zu Hause vor dem Fernseher - im Free-TV. 18 Prozent bevorzugen das Pay-TV, wobei man dabei berücksichtigen muss, dass in Deutschland 10 Prozent der Haushalte über ein sky-Abo verfügen. Sieben Prozent gehen am liebsten in die Kneipe und immerhin sechs Prozent schauen die Bundesligaspiele am liebsten live im Stadion.

Der verhasste Kommerzfußball

Klar, die Begeisterung für Fußball ist groß, dennoch kritisieren 77 Prozent der Befragten die zunehmende Kommerzialisierung des Sports. Auch Manipulationen sind ein Thema: 66 Prozent sind sich sicher, dass es hinter den Kulissen Schiebung gibt.

Millionen von Euro für TV-Rechte

Ein Drittel der Befragten Personen ist der Meinung, dass weniger Fußball im deutschen Fernsehen gezeigt werden sollte. 40 Prozent schlagen vor, dass die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender die Fußballspiel-Übertragungen den Privatsendern überlassen sollten, um andere Formate entwickeln können, statt Millionen von Euro von unseren Rundfunkgebühren für Übertragungsrechte auszugeben.

Die sympathischsten Vereine

Es gibt keinen Verein, der so stark polarisiert, wie der FC Bayern München. 19 Prozent der Befragten finden den Verein in der vergangenen Saison sympathisch, während 32 Prozent dem Club aus München Antipathie entgegenbringen. Ebenfalls 19 Prozent sind Borussia Dortmund wohlgesonnen, was nur sechs Prozent anders sehen.

Die TSG Hoffenheim ist mit drei Prozent fast so unsympathisch, wie der FC Schalke 04. Der SC Freiburg hat dagegen drei Prozent auf seine Seite gezogen.

Der schönste Moment des Jahres 2014

Ratet mal, wenn es um Fußball geht - natürlich ist es das WM-Finaltor von Mario Götze gegen Argentinien bei der Fußball-WM 2014 in Brasilien und der anschließende Gewinn des Titels. Für 55 Prozent war das der schönste Moment des letzten Jahres.

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