Nichts mehr verpassen! Jetzt für Benachrichtigungen registrieren und die wichtigsten Nachrichten als erstes bekommen.

Lädt ...
Was sind Benachrichtigungen? Radio Regenbogen verschickt Benachrichtigungen, wie man sie von Apps auf dem Smartphone kennt. Wir informieren damit über aktuelle Ereignisse in Deutschland und der Welt direkt nachdem sie passieren.
Heute keine Lust? Kein Problem, einfach das Fenster schließen - wir fragen nach einer Weile nochmal!
Gesamtsumme: 483.200,19
Peter Imm aus Schliengen 150,00 €
Christiane Jenter 50,00 €
Ahmet Birinci aus Worms 100,00 €
Michael Schuster aus Herbolzheim 100,00 €
Doris Schnell aus Lingenfeld 100,00 €
Franziska Kneis aus Neuenburg 66,00 €
Jürgen LUDWIG aus Sandhausen 250,00 €
Sibylle Back aus St. Leon-Rot 30,00 €
Harald Wohl aus Sinsheim 20,00 €
Martin und Gerda Wacker aus Forbach 50,00 €
Rhein-Neckar

A6: Schwerer Unfall mit vier LKW bei Sinsheim

Anzeige

Autobahn Richtung Mannheim gesperrt

Schwerer LKW-Unfall mit vier beteiligten Fahrzeugen!

Anzeige

Auf der A6 zwischen Kirchhardt und Steinsfurt kam es in Fahrtrichtung Mannheim zu einem heftigen Unfall. Laut Polizei soll ein Mensch in seinem Fahrzeug eingeklemmt sein. Ein Rettungshubschrauber ist im Einsatz.

Daneben soll aus einem oder mehreren Fahrzeugen Diesel auf die Fahrbahn ausgelaufen sein. Der Verkehr wird derzeit ab der Abfahrt Bad Rappenau von der Autobahn ausgeleitet.
 

Die A6 hat sich in den letzten Monaten als extrem gefährliche und unfallanfällige Strecke für Autofahrer entwickelt. Wir haben mit Autobahnpolizeichef Alexander Ullmer vom Verkehrskomissariat Walldorf gesprochen. Was ist der Grund für die extreme Unfallgefahr auf der A6?

Das Hauptproblem liegt darin, dass die Strecke hoffnungslos überlastet ist. Man darf nicht vergessen, dass die A6 die Hauptroute Europas ist, wenn es von West nach Ost geht. Das gekoppelt mit dem Anschluss am Autobahnkreuz Walldorf an die A5, die Hauptroute von Nord nach Süd in Europa, führt zu einem Nadelöhr. Viel Verkehr führt dort zwangsweise zu solchen Unfallhäufungen, wie wir sie jetzt haben.

Dazu kommt die Zusammenführung von drei auf zwei Spuren, wodurch der Verkehr automatisch intensiver und somit unfallanfälliger wird. Wir haben ebenfalls mit LKW-Fahrern an der Rastanlage Kraichgau Süd gesprochen. Diese fordern mehr Polizei-Kontrollen, da ihre Kollegen oftmals Lenkzeiten überschreiten oder während der Fahrt andere Dinge tun, als sich auf den Verkehr zu konzentrieren.

Anzeige