Rhein-Neckar

Dammrutsch auf A6 verlängert Bauarbeiten

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Ab Mitte Juli soll wieder eine zweite Spur geöffnet werden

Auf der A6 zwischen den Ausfahrten Mannheim-Sandhofen und Ludwigshafen-Nord wird der Verkehr in Richtung Pfalz weitere sechs Wochen einspurig geleitet.

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Die Verlängerung der Baustelle ist eine von vielen Folgen des Starkregens – es kam zu einem Dammrutsch – an fünf Stellen wurde er beschädigt, teilweise direkt unter der Fahrbahn.

Die Geologen sind sich einig: Rund 230m des Damms müssen komplett saniert werden. Um weiteren Erdrutschen vorzubeugen, hat die Autobahnmeisterei nun auch den Standstreifen über einen guten Kilometer gesperrt.

Die Abfahrten in Richtung Ludwigshafen-Nord und nach Worms sind weiterhin offen. Ab Mitte Juli soll wieder eine zweite Spur geöffnet werden. Die Baumaßnahmen, bei denen Stützmauern in den Damm einbetoniert werden,  sollen nach Schätzungen 600 000 Euro kosten. Die Baustelle auf der Südseite der Autobahn wird durch diese Sanierung nicht beeinflusst.
 

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