Südbaden & Schwarzwald

Auftakt im Freiburger Mordprozess

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24-jähriger soll Mitbewohnerin erstochen haben

Mord aus Hass und Verachtung - das wirft die Freiburger Staatsanwaltschaft einem 24-jährigen Mann vor.

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Er soll seine 31-jährige Mitbewohnerin erstochen haben, weil sie als Christin in der Kirche aktiv war. Gestern hat der Prozess vor dem Landgericht begonnen. Der Angeklagte hat zwar keine Fragen zur Tat beantwortet. Über seinen Anwalt ließ er aber erklären, die Anklage der Staatswanwaltschaft würden zutreffen. Er habe die Tat begangen und die Angaben zum Motiv seien korrekt. Der Polizei hatte er gesagt, er lehne jeden Glauben ab. Für den Prozess sind bis Ende Januar fünf Verhandlungstage angesetzt.

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