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Adler Mannheim

Gross warnt vor fatalem Fehler

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Gross warnt vor fatalem Fehler

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Die Vorweihnachtszeit hat begonnen, am vergangenen Sonntag durfte die erste Kerze am Adventskranz angezündet werden. Traditionell sind diese letzten und die anschließenden ersten Wochen eines Jahres auch immer die Zeit der vielen Spiele in der Deutschen Eishockey Liga. So auch in dieser Saison.

In den nächsten gut vier Wochen stehen gleich 13 Partien im Veranstaltungskalender der Adler Mannheim.  Mit Düsseldorf (Freitag. 19.30 Uhr) und dem Auswärtsmatch beim amtierenden Meister aus München (Sonntag, 14.00 Uhr) warten gleich zwei der ärgsten Verfolger auf die Blau-Weiß-Roten. Die Klasse der Gegner nimmt Coach Pavel Gross allerdings nicht als zusätzlichen Anlass, um in die Erfolgsspur zurückzukehren. „Wir wollten auch unsere letzten drei Partien gewinnen. In Schwenningen haben wir aber nicht optimal gespielt und verdient verloren. In Wolfsburg wollten wir unbedingt gewinnen, was uns aber nicht gelungen ist. Am Sonntag gegen Berlin haben wir zwar nicht unser bestes Spiel gezeigt, sind aber solide aufgetreten und hatten im Schlussabschnitt genügend Chancen, die Partie zu entscheiden“, so das Resümee des 50-Jährigen.

Im gleichen Atemzug warnt der ehemalige Stürmer davor, die Ansprüche an die Mannschaft zu hoch zu schrauben: „Es wäre ein fataler Fehler zu glauben, wir würden die Liga überrollen. Es ist nicht einmal die Hälfte der Hauptrunde absolviert. Die Liga ist eng, es gibt jede Menge Toporganisationen. Und für die unteren Teams gewinnt nach und nach jede Partie an Bedeutung, da es die letzten Chancen im Kampf um die Playoffs sind.“ Gleichwohl räumt der Übungsleiter aber ein, dass zuletzt ein paar Prozent gefehlt haben: „Bei den Jungs ebenso wie bei uns als Coaches. Wir geben uns da kein Alibi. Wir müssen alle wieder fünf bis zehn Prozent mehr investieren, mit der nötigen Entschlossenheit bei der Sache sein.“

Seider zur U20-WM

Die Vielzahl der Verletzungen in kurzer Zeit will Gross dagegen nicht als Entschuldigung gelten lassen: „Wir haben genug Spieler und genug Qualität. Wenn jemand ausfällt, ist das die Chance für einen anderen Spieler, in diese Lücke zu springen, sich zu zeigen und weiterzuentwickeln.“ So wird beispielsweise Youngster Louis Brune auch am Freitag mit von der Partie sein. Ein Comeback von Nico Krämmer kommt hingegen noch etwas zu früh. Der Stürmer wird für nächste Woche zurückerwartet. Verteidiger Moritz Seider macht ebenfalls gute Fortschritte, sodass der 17-Jährige zuletzt grünes Licht für die U20-WM Division I bekommen hat (09. bis 15.Dezember in Füssen). Entsprechend wird er den Adlern frühestens für das Heimspiel gegen Ingolstadt (16. Dezember) wieder zur Verfügung stehen.

Für das Spitzenspiel gegen Düsseldorf gibt es noch Karten in allen Kategorien im Ticketshop der Arena, im Whistle – Fanwear.Tickets (Q 6 Q 7), unter der Hotline 0621-18190333, im Internet unter www.saparena.de sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

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