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Adler Mannheim

Zahlenspiele zum Halbfinale

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Zahlenspiele zum Halbfinale

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Das Halbfinale der DEL-Playoffs 2018/19 war für die Adler Mannheim ein kurzes und zum Glück erfolgreiches Kapitel. Mit der Minimalanzahl von vier Spielen sicherten sich die Blau-Weiß-Roten gegen die Kölner Haie den Finaleinzug. Wir blicken zwei Tage nach dem entscheidenden 4:2-Erfolg in der Domstadt nochmals auf ein paar interessante Zahlen der Serie.

0: Gleich in zwei Spielen ließ sich Dennis Endras nicht ein einziges Mal überwinden. Mit einem Gegentorschnitt von 1,76 führt der 33-jährige Allgäuer diese Statistik in den Playoffs an. Die Fangquote von 91,79 Prozent kann sich ebenfalls sehen lassen und bedeutet Rang vier. „Ich konzentriere mich einfach immer nur auf das nächste Spiel und dort liegt der Fokus immer nur auf dem einzelnen Drittel. Das habe ich auch in der Hauptrunde schon so gemacht und es hat sich bewährt. Natürlich helfen mir auch meine Vorderleute. Ich muss mich meist nur auf den ersten Schuss konzentrieren, danach sind die Jungs zur Stelle“, sagt der Torhüter selbst zu seiner Leistung.

13: Zum insgesamt 13. Mal beendeten die Adler seit Gründung der DEL 1994 eine Playoff-Serie ohne Niederlage. Gleichzeitig gelang das zum siebten Mal in einem Halbfinale. Übrigens: In der letzten Meistersaison 2014/15 gewannen die Adler ihr Viertelfinale gegen Nürnberg ebenfalls nach fünf Spielen, zogen dann nach einem Sweep über Wolfsburg ins Finale ein. Ein gutes Omen?

17: Marcus Kink ist einer von elf Spielern im Kader der Ader, die schon einmal Meister in einer Topliga Europas, der NHL oder der AHL wurden. Insgesamt sammelten diese elf Jungs 13 Titel. Was Playoffs anbelangt, ist aber kein anderer so erfahren wie der Kapitän. Bereits zum 17. Mal bestreitet der 34-Jährige die Endrunde, feierte zwei Mal die Meisterschaft. Seine ersten Playoffs bestritt Kink 2003 mit den Kölner Haien.

18: Genau zwischen Halbfinalspiel zwei und drei, also am 06. April, vollendete Moritz Seider 18. Lebensjahr. Gefeiert wurde der große Anlass zwar nur im kleineren Rahmen, die große Party wird aber sicher noch nachgeholt. Die auffälligste Änderung, die die Volljährigkeit zur Folge hat, war der Fakt, dass Seider beim Heimspiel am Sonntag erstmals ohne Gitter spielen durfte. „Irgendwo gehört es zum Sport dazu, alte Marotten ablegen zu können. Das Spiel hat sich dadurch aber nicht verändert. Ich denke, man darf da auch einfach nicht zu viel nachdenken“, machte der „Rookie des Jahres“ keine allzu große Änderung aus.

100: Mit dem Tor zum 2:0 in Spiel drei gelang Matthias Plachta der 100. DEL-Treffer. Jeden einzelnen davon erzielte er für die Adler. Unvergessen dürfte wohl die Partie gegen die Eisbären vom 07. März 2017 sein. In Spiel eins der Viertelfinalserie war der 27-jährige Nationalspieler für alle vier Treffer beim 4:3-Erfolg nach Verlängerung verantwortlich. Plachta ist der achte Spieler in der DEL-Geschichte der Adler, der die 100-Tore-Marke geknackt hat. Vor ihm schafften dies unter anderem René Corbet (150), Devin Edgerton (104), Jan Alston (106) und Jochen Hecht (131). Rekordtorschütze der Adler ist weiterhin Christoph Ullmann mit 162 Treffern.

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