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Adler Mannheim

Nachlässigkeit unerwünscht

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Nachlässigkeit unerwünscht

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Zwei Drittel der gruppeninternen Spiele haben die Adler Mannheim absolviert, inklusive der nun feststehenden Verzahnung mit dem Norden haben die Jungs von Cheftrainer Pavel Gross noch 20 Partien vor der Brust. Anders ausgedrückt: Mit der morgigen Partie in Nürnberg (18.30 Uhr) gehen die Adler in die Halbzeit der PENNY-DEL-Saison 2020/21.

„Es wird ein harter Kampf. Da geben wir uns keinen Illusionen hin“, gibt Co-Trainer Mike Pellegrims nach wie vor nichts auf die Tabelle, in der die Ice Tigers lediglich den letzten Rang belegen. „Das Powerplay funktioniert bei Nürnberg besser, sie kommen mehr und mehr ins Laufen. Entsprechend machen wir keine Unterschiede in unserer Vorbereitung. Das erste Spiel in Nürnberg war schon kein einfaches, daher wollen wir mit höherer Intensität auftreten“, gibt es aus Sicht des 52-Jährigen nicht einmal ansatzweise einen Grund, dem Vergleich mit den Franken mit Nachlässigkeit entgegenzutreten.

Damit der 16. Sieg im 19. Spiel gelingen kann, hat das Trainerteam seit dem Derbyerfolg in Schwenningen vom vergangenen Freitag an zwei, drei kleineren Problemfeldern arbeiten lassen. „Wir haben uns gezielt ein paar Defizite rausgegriffen, die uns zuletzt aufgefallen sind und die wir abstellen wollen. Dazu kann man natürlich immer an der Special Teams arbeiten“, gibt Pellegrims einen kleinen Einblick in die Einheiten. Einheiten, bei denen erfreulicher Weise auch Tommi Huhtala wieder mitmischen konnte. „Tommi steht uns morgen wieder zur Verfügung“, freut sich Gross über die Rückkehr von zumindest einem verletzten Spieler. Mit Blick auf die 20 noch ausstehenden Partien in den nächsten rund acht Wochen ist ein volles Lineup sicher kein Nachteil.

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