Alles um deinen Geist und wie du mit ihm besser umgehen kannst

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Unsere Psyche ist eine der wichtigsten Basen für unsere Gesundheit und für ein zufriedenes und ausgewogenes Leben. Wir können mit allem fertig werden, wenn wir unsere Einstellung zu den Herausforderungen der Welt ändern und selbstbestärkt unser Leben gestalten.
 

Damit musst du jedoch nicht alleine fertig werden!

Auf dieser Seite findest du alles rund um deine mentale Gesundheit, wie du diese verbessern kannst und welche Hilfestellungen es dir erleichtern, mit dir selbst besser umzugehen!

Geht es dir gerade gut? 

Die momentane Situation ist für uns alle nicht leicht. Dass du mit den sozialen Einschränkungen und der möglichen Existenznot zu kämpfen hast, ist kein Wunder! Dir selbst einzugestehen, dass es dir vielleicht gerade nicht so gut geht, oder auch schon seit längerem, ist der erste Schritt in die richtige Richtung.

Unterdrücke nicht die Emotionen in dir sondern lass sie auch mal raus - du bist kein Roboter! Indem du ihnen Platz schaffst, kannst du wieder Kraft tanken und Platz schaffen, um sie zu beobachten und zu schauen, was du aus ihnen lernen kannst.

Indem du ehrlich zu dir selbst bist und dir die eigene Schwäche eingestehst, kannst du im nächsten Schritt dir überlegen, wie du aus dieser Situation wieder herauskommen kannst - indem du reflektierst, dir Hilfe und Wärme von Anderen abholst, oder dir professionellen Beistand durch eine Therapie und Kurse gönnst.

Gerade, wenn dein zu Hause dir keinen Schutz bieten sollte, solltest du unbedingt auf die Hilfe von außen zurückgreifen - du bist nicht allein

Unausgewogenheit durch Schlafstörungen

Eine Ursache dafür, dass es dir schlecht geht, kann in deinem Schlaf begründet sein. Er ist die Basis für einen gesunden Körper und Geist. Du verabreitest Erlebnisse und Sorgen in deinen Träumen. Laut einer Freiburger Studie kann durch die Erholungsprozesse in deinem Gehirn dein Geist, genau so wie dein Körper, endlich einmal zur Ruhe kommen

Hier findest du vielseitige Tips, rund um Einschlafhilfen, die Dauer des Schlafs ( denn auch zu viel Schlaf kann ungesund sein), welche Schlafstellung am gesündesten ist und auf welche Mittel neben Medikamenten du zurückgreifen kannst.

An deiner Einstellung arbeiten

Die Lösung für deine Probleme kannst du in dir selbst finden - und somit mit jeder Herausforderung für dich umgehen! Unser Denken und Verhalten beeinflusst nämlich, wie wir mit Krisen umgehen.

Dabei kannst du ganz einfach anfangen. Fange damit an, dir selbst und anderen zuzugestehen, was du alles gut machst und kannst. Und nimm dir die Zeit für einzelne, kostbare Momente, an die du dich später zurückerinnern kannst und in denen du auftankst.

Es kann manchmal auch wahnsinnig gut tun und bestärkend sein, wenn du die vielen Aufgaben, die du dir selbst gestellt hast, in kleinen Schritten anzugehen.

Dadurch steigerst du dein Selbstwertgefühl und nimmst dein Leben selbstständig und bestärkt in die Hand. Hier sind ein paar Tips, wo du am Besten anfängst. 

Dabei muss es nicht nur um das physische Aufräumen und Ordnung schaffen gehen - sondern auch darum, mental dich zu sortieren und zu prüfen, was dir gut tut. Dass dabei das Smartphone dich vor eine Herausforderung stellt, ist absolut verständlich. Du bist nach den ganzen Nachrichten ermüdet, wirst überschwemmt von den Leben anderer und weißt gar nicht mehr, was du selbst willst. So reagiert deine Psyche auf diese Überreizung - und das kannst du dagegen tun: 

Die Liebe zu dir selbst geht durch den Magen!

Genuss ist das entscheidende Rezept für ein langes und glückliches Leben, so auch Anti-Aging-Experte Professor Bernd Kleine-Gunk. Hier findest du ein paar Inspirationen, wie du besser und für dich nachhaltig genießen kannst!

Und wenn du Essen nicht so genießen kannst, solltest du dich nicht dafür schämen, oder andere dafür verurteilen.  

Schau in dich hinein und überleg dir, warum du vielleicht so streng mit dir selbst bist - und ob das wirklich der richtige Weg ist, mit deinen Problemen umzugehen.

Arbeitsalltag gelassener angehen

Gerade durch das HomeOffice sind wir einer ungewohnten Situation ausgesetzt, in der wir uns selbst mit zu viel Strenge begegnen. Es gibt weniger Erholungsphasen zwischen dem Arbeitsalltag und der Hausarbeit, oder der Kinderbetreuung und den sozialen Kontakten.

Gleichzeitig definieren wir uns in Zeiten fehlender anderer Beschäftigungen immer mehr über unsere Arbeit. Wichtig ist dabei, offen über seine Empfindungen zu kommunizieren - denn du bist kein Roboter, sondern ein sensibler Mensch.

Damit das Jonglieren zwischen den vielen Verantwortungen nicht in Überlastung ausartet gibt es hier ein paar Tips und Aps, um gelassener mit der Situation im HomeOffice umzugehen.

Familiendruck

Gerade für Eltern ist die heutige Zeit, auch abseits von Corona, eine wahre Herausforderung und Zerreisprobe. Das Jonglieren mit der eigenen Zeit, der Arbeit und der Zukunft des Kindes stellt dich auf eine harte Probe.

Dabei musst du dir zunächst ersteinmal selbst eingestehen, dass du nicht perfekt bist. Bei dem Heranwachsen seines Kindes werden viele Dinge passieren und du bist nicht alleine für das Kind verantwortlich. Die Schule, das soziale Umfeld, die Medien und die Poliitk tragen ebenso dazu bei, wie du selbst - gib also auch ab und sei nicht zu streng mit dir selbst. 

Für dein Kind kannst du vor allen Dingen insofern da sein, dass du es akzeptierst, liebevoll bist, ihm zuhörst und es seine eigenen Fehler machen lässt, sodass es daraus selbstständig lernen kann. 

Und für dich selbst als Teil der Familie und mit deinen Freund:innen, indem du auf dich acht gibst, offen über deine Sorgen, Ängste und auch deine Wut sprichst und jeden Moment für sich allein stehend siehst. Wo es bergab geht, geht es schließlich immer auch bergauf.