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Musik von hier

Der Stream für die Stars und Newcomer, die einen Bezug zu Baden und der Pfalz haben wie Mark Forster, Max Giesinger und Alice Merton.

MARION MATTER mit PAINFULLY SIMPLE

Musik von hier

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Es läuft:
MARION MATTER mit PAINFULLY SIMPLE

The Voice of Germany, ESC und RADIO REGENBOGEN – Hier spielt die Musik!

Was verbindet Mark Forster, Max Giesinger, Alice Merton und Max Mutzke? Genau – unsere Region! Ob in der Pfalz oder Baden geboren, gelebt oder studiert – sie sind etwas ganz Besonderes, genau wie unsere Region. Wie sie gibt es hier viele Musikerinnen und Musiker, die gehört werden wollen. Wir von Radio Regenbogen geben ihnen in diesem Stream eine Plattform.

Pop, Rock, Raggae, Funk – Musik ist vielfältig, genau wie die Künstlerinnen und Künstler in unserem Stream. Im RADIO REGENBOGEN „Musik von hier“-Webradio findest du unter anderem:

  • Mark Forster - Chöre
  • Joris – Herz über Kopf
  • Leonie – On Stage
  • Glasperlenspiel – Geiles Leben
  • Max Giesinger – 80 Millionen
  • Mark Forster – Au Revoir
  • Rea Garvey – Wild Love
  • Alice Merton - Easy
  • Max Mutzke – Catch me if you can
  • Laith Al-Deen – Bilder von dir
  • Mark Forster – Wir sind groß
  • Madeline Juno – Still
  • Rea Garvey – Is it love?
  • ClockClock – Are you with me?
  • Max Giesinger – Irgendwo da draußen
  • Joris – Nur die Musik
  • Glasperlenspiel – Schloss
  • Max Mutzke – Can’t wait until tonight
  • Mark Forster & Lea – Drei Uhr nachts

Max Giesinger und „Somebody that I used to know“

Der Ausnahme-Künstler ist aus den heutigen Charts nicht mehr wegzudenken. Seine Hits wie „80 Millionen“, „Wenn sie tanzt“ und „Auf das was da noch kommt“ sind regelrechte Ohrwürmer, die jeder kennt und mitsingt. Auf YouTube wurde sein Musikvideo „Legenden“ über 18 Millionen mal gesehen. Gemeinsam mit Michael Schulte performt er immer wieder gerne den Hit von Gotye „Somebody that I used to know“. Das Video mit einem sehr jungen Max Giesinger und Michael Schulte wurde vor 10 Jahren hochgeladen und wurde über 4 Millionen mal angeschaut.

Max Giesinger kommt aus einem Ortsteil aus Waldbronn im Landkreis Karlsruhe. 2011 nahm er an der Casting-Show „The Voice of Germany“ teil und erreicht mit seinem Coach Xavier Naidoo von den Söhnen Mannheims das Finale.

Sein Album „Der Junge, der rennt“ wurde in Mannheim produziert. Der Song „80 Millionen“ wurde zum großen Erfolg und im Radio rauf und runter gespielt. Zur Fußball-EM 2016 nahm er eine neue Version von „80 Millionen“ auf und konnte sich damit auf Platz 2 der deutschen Charts positionieren. Auch mit der Single „Wenn sie tanzt“ erreichte er die Top 10 der Charts.

Zwischenzeitlich war er bereits Coach bei „The Voice Kids“ und „The Masked Singer“.

Max Giesinger erhielt mehrere Auszeichnungen. Er erhielt unter anderem den MTV Europe Music Award, den Bambi, den Deutschen Fernsehpreis, als auch den Radio Regenbogen Award.

Mark Forster: Ein Pfälzer wird zum Liebling der Musikszene

Die Baseballmütze ist sein Markenzeigehn, seine Hits allseits beliebt und allgegenwärtig. Zu den bekanntesten Songs von Mark Forster gehören unter anderem „Chöre“, „Like a Lion“ feat. Gentlemen, „Drei Uhr nachts“ feat. Lena Meyer Landrut, „Wir sind groß“ und natürlich „Au Revoir“.

Selbst bei den Kleinsten ist er bekannt. Spätestens seit seinem Auftritt bei „Frag doch mal die Maus“ als er seinen Song „Ich frag die Maus“ performte, kennt ihn jedes Kind.

Der sympathische Pfälzer ist bereits seit vielen Jahren ein fester Bestandteil der Casting-Show „The Voice of Germany“. Im Battle um die besten Talente sind seine Auseinandersetzungen mit den anderen Coaches und besonders mit Rea Garvey legendär.

Mark Forster gewann bisher unter anderem den Bambi, den Echo Pop, gemeinsam mit Sido den Hip Hop-Award für das beste Video national, zweimal den Nickelodeon Kid’s Choice Award für den „Lieblings-Ohrwurm“ und „Lieblings-Team“, den „Deutscher Musikautorenpreis“ und wurde Sieger für Rheinland-Pfalz beim Bundesvision Song Contest.

Mark Forster - Chöre (Willkommen bei den Hartmanns Version)
Mark Forster - Chöre (Willkommen bei den Hartmanns Version)

Rea Garvey mit dem RADIO REGENBOGEN AWARD ausgezeichnet

Der sympathische Sänger und Songwriter mit irischen Wurzeln ist sehr vielseitig unterwegs. So sang Rea Garvey beispielsweite bei der Charity-Gala „Alive and Swinging“ gemeinsam mit Xavier Naidoo, Sasha und Michael Mittermeier die Klassiker von „The Rat Pack“. Ebenso arbeitet er bei der Mittelalter-Metal-Band „In Extremo“ mit. Mit Nelly Furtado nahm er eine Version des Hits „All Good Things Come To An End“. Gemeinsam mit dem bekannten deutschen DJ „Paul van Dyk“ nahm er „Let Go“ auf. Des Weiteren arbeitete er mit Mary J. Blige und ATB zusammen.

Neben Stefan Raab war Rea Garvey 2010 Jury-Mitglied bei der Sendung „Unser Star für Oslo“, in der der deutsche Beitrag für den nächsten Eurovision Song Contest gesucht wurde.

Bei „The Voice of Germany“ liefert er sich regelmäßige Battles mit Mark Forster um die größten Talente.

Rea Garvey wurde bereits zweimal mit dem RADIO REGENBOGEN AWARD ausgezeichnet. Zu seiner Sammlung an Preisen gehört auch der Bambi, der Echo Pop und der Nickelodeon Kids’ Choice Awards in der Kategorie „Lieblings-Team: Deutschland, Österreich, Schweiz für The Voice of Germany“.

Alice Merton – Von der Popakademie Mannheim in die Charts

Geboren wurde die Sängerin in Frankfurt am Main. Nachdem sie mehrere Jahre in den USA und Kanada lebte, kam sie wieder zurück nach Deutschland. In England machte sie ihren Schulabschluss und ging anschließend nach Augsburg studieren. Dieses brach sie jedoch ab und ging an die Popakademie nach Mannheim, um Popmusikdesign (Komposition/Songwriting) zu studieren.

Alice Merton machte erstmals auf sich als Sängerin und Songwriterin auf dem Album „The Book of Nature“ von Fahrenheidt auf sich aufmerksam.

Mit der Single „No Roots“ erreichte sie in Deutschland Platz 2 der Charts.

2019 gewann Alice Merton als erster weibliche Coach mit Claudia Emmanuala Santoso eine Staffel bei The Voice of Germany.

 

Diese und viele weitere großartige Musikerinnen und Musiker findest du in diesem Stream! Jetzt reinhören!

Alice Merton - No Roots
Alice Merton - No Roots