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Musikreport

Ist "Bohemian Rhapsody" homophob?

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Ein Film an dem sich die Geister scheiden. Bohemian Rhapsody behandelt den Aufstieg der britischen Rockband Queen. Besonders das Leben von Freddie Mercury tritt hier in den Vordergrund. Doch natürlich gibt es von einigen Seiten auch Kritik an dem biographischen Streifen...

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Freddie Mercury ist zweifellos eine der schillendsten Personen der Rockgeschichte. Sein Leben vereinte Leidenschaft und Tragödie wie kaum ein anderes. Auch über 25 Jahre nach seinem Tod ist der Sänger immernoch in aller Munde. Der Film "Bohemian Rhapsody" beleuchtet die Anfänge von Queen und das Leben ihres genialen Sängers.

Die ersten Kritiken zum Film fallen allerdings sehr unterschiedlich aus: Zum einen wird die Leistung des Schauspielers Rami Malek (in der Hauptrolle) sehr gelobt, zum anderen machen sich Vorwürfe breit, der Film wäre homophob! Die Frage, welche Rolle die Sexualität Freddie Mercurys überhaupt in dem Film einnehmen sollte ist unter Fans und Kritikern gleichermaßen umstritten. Paul Prenter, der Liebhaber Freddies wird insgesamt eher als Bösewicht portraitiert und seine damalige Freundin Mary Austin wird im Film - zumindest scheinbar -  als bessere Option verkauft. Vor allem dafür handelt sich der Film mächtig Kritik ein.

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Der bildgewaltige Film glänzt jedoch zweifellos durch seine grandiose Besetzung. Darüber hinaus ist die Geschichte und der Aufstieg der Rockband absolut einzigartig und eingefleischte Queen-Fans dürfen sich auf einen emotionalen Kinoabend mit Gänsehaut-Garantie freuen! Außerdem sollte sich sowieso jeder sein eigenes Bild des Films machen!

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