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Musikreport

Neil Young kritisiert Trump

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Die verheerenden Waldbrände in Kalifornien wüten weiter. Auch Neil Young hat sein Haus in den Flammen verloren. Jetzt geht der "Godfather of Grunge" auf den US-Präsident Donald Trump los...

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Während sich die Waldbrände in Kalifornien weiter ausbreiten, sind die Einwohner angespannt und warten auf ein Statement  ihres Präsidenten. Donald Trump, der ja bekanntlich öfter mal den falschen Ton trifft, lässt auch dieses Mal nicht lange auf sich warten und äußert sichauf Twitter zu der aktuellen Situation.
Doch statt tröstenden Worten, gibt es Schuldzuweisungen.

"Es gibt keinen anderen Grund für diese massiven, tödlichen und kostspieligen Waldbrände in Kalifornien außer den, dass die Wälder schlecht verwaltet werden. Jedes Jahr werden Milliarden von Dollar ausgegeben, während so viele Menschenleben verloren gehen, nur wegen des groben Missmanagements der Wälder. Abhilfe jetzt, oder keine Zahlungen des Bundes mehr!"

Auch das Haus von Neil Young wurde nicht von dem Feuer verschont, woraufhin er auf seiner Webseite gegen Trump wettert.

„Kalifornien ist verletzlich – nicht wegen mangelnden Forstmanagements, so wie DT (unser sogenannter Präsident) behauptet.
[…] Wir sind verletzlich wegen des Klimawandels; extreme Wetterlagen und ausgedehnte Trockenheit sind Teil davon.“

Eine klare Ansage an den Präsidenten und seine Klimapolitik! Doch damit nicht genug: Young äußert seine Meinung über den US Präsident ziemlich klar.

„DT ist ein Leugner (ich unterstehe mich ihn einen Lügner zu nennen). Es ist wirklich an der Zeit für eine Abrechnung mit diesem unpassenden Anführer.“

Anscheinend steht Neil Young mit dieser Meinung nicht alleine da, auch Sir Rod Stewart twitterte zu dem Thema:
 

 

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