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Rocknews

Rami Malek über Bohemian Rhapsody

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Wenn ein Film so erfolgreich ist wie der Queen-Streifen "Bohmian Rhapsody", dann melden sich oft auch Kritiker zu Wort. Rami Malek, der Freddie-Mercury-Schauspieler, äußert sich nun dazu.

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Seit einem Monat läuft die Queen-Verfilmung "Bohemian Rhapsody" auf den Kino-Leinwänden. Kritiker haben seitdem schon öfters gemeint, dass Freddie Mercurys Sexualität in dem Film viel zu wenig thematisiert wurde und nannten ihn sogar homophob. Rami Malek, Freddies Schauspieler, hat sich nun zu den Vorwürfen geäußert und ist sich sicher, dass die verbliebenden Queen-Mitglieder:

„den ganzen Freddie Mercury zeigen wollten, aber wir haben eben nur zwei Stunden. Und ich weiß, dass die Männer in diesen zwei Stunden Freddies Leben feiern wollen. Es gab definitiv eine gemeinsame Bestrebung, den Film nicht zu hedonistischen oder anzüglichen Film werden zu lassen.“
 

Vor allem die Beziehung zu Mercurys Verlobten Mary Austin wurde in dem Film deutlich gezeigt. "Ich glaube wir wollten alle sehr gerne mehr von Freddies Beziehung mit Jim Hutton am Ende seines Lebens zeigen. Diese Beziehung ist wundervoll. Wäre es meine Entscheidung gewesen, hätte ich so gerne diesem Film noch eine Stunde hinzugefügt und einige Lücken aufgefüllt“., erzählt Malek.
Allerdings sollte Freddie Mercury und Menschen allgemein nicht auf ihre Sexualität reduziert werden.

Wer sich für Queen und Freddie Mercury interessiert und Bohemian Rhapsody noch nicht im Kino geschaut hat, sollte dies schnell nachholen, um sich eigene Meinung zu dem Film zu bilden.
 

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