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Rocknews

Rammstein: Auch ein Lindemann irrt sich mal!

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Oftmals öffnen berühmte Eltern ihren Kindern viele Türen im Leben wesentlich leichter, aber ein Promi-Kind zu sein, hat nicht nur Vorteile. Zumindest gilt das für den Sohn von John Lennon, denn der wurde mal von Till Lindemann aus dem Backstage-Bereich geworfen!

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Es war ein mal vor sehr langer Zeit, da spielten Rammstein auf einem Festival. Auch Sean Lennon,  der Sohnemann von John Lennon und Yoko Ono spielte dort mit seiner damaligen Band. Flake, der Keyboarder von Rammstein, erzählte vor kurzem in seiner Radio-Show "Die Sendung" von dem Rauswurf des Beatles-Sohns aus dem Backstage-Bereich. Er hatte den Auftritt von Lennons Band sogar gesehen und fande ihn "gar nicht so übel." Auf dem Festival wollte sich der 43-jährige Sean den Rockern nur kurz vorstellen - daraus wurde aber nichts, denn Lindemann wollte den vermeintlichen Störenfried nicht hinter der Bühne haben. Flake sprach jetzt in seiner Sendung über die Backstage-Situation zwischen Till Lindemann und Sean Lennon: 

Till hat erzählt: ‚Da kam so ein komischer Studententyp ins Backstage rein, und da frage ich ihn, wer er ist und was er will, und da sagt er, er ist John Lennon. Da sag ich: Verarschen kann ich mich allein‘ – und hat ihn rausgeschmissen.

Da wurde dem Beatles-Sohn sein berühmter Vater und der ähnlich klingende Name zum Verhängnis. Flake tat das für den Sohn von John Lennon auch ziemlich leid: 

Der Arme, das ist ja sein Pech: erstens der Sohn von John Lennon sein und dann noch Sean heißen, das ist natürlich fies. Schwierig ist es ja generell, wenn man der Junior oder der Sohn von berühmten Leuten ist. Das wünsche ich wirklich keinem.

Für den Rammstein-Sänger Till Lindemann wird diese Situation im Nachhinein wohl auch ziemlich peinlich gewesen sein... Aber es ist ja bekannt, dass man an Rammstein nur schwer rankommt. Ein Platz vor der Bühne ist hart umgekämpft, genauso die Tickets. Regelmäßig stürzt beim Vorverkauf die Verkaufseite ab, während unzählige, verzweifelte Fans zur gleichen Zeit versuchen Tickets zu ergattern und dabei ihre F5-Taste drangsalieren. So gesehen, ist Sean Lennon also nicht der Einzige der Probleme hat, in die Nähe der Rocker zu kommen. 

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