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Musikreport

Metallica-Song rettet Frau vor Puma!

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Eine Kanadierin ging mit ihrem Hund spazieren, als ein Puma die beiden ins Visier nahm. Die einzige Rettung: Ein Metallica-Song!

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Metallica-Songs helfen in jeder Lebenslage. Egal ob schlechte Laune, schlechtes Wetter oder stressiger Arbeitstag. Jetzt ist aber auch bewiesen, dass die Songs der Thrash-Metal Giganten bei der Abwehr von gefährlichen Wildtieren helfen! Vor wenigen Wochen war die Kanadierin Dee Gallant mit ihrem Hund spazieren, als sie auf einem verlassenen Waldweg in Duncan in British Columbia plötzlich einem Puma begegnete. Eigentlich eine schöne Sache, einen Puma mal live in freier Wildbahn und nicht hinter Gittern zu sehen. Aber blöd wird es dann, wenn der Puma einen als Bedrohung oder als Beute wahrnimmt. Und genau das ist der Kanadierin passiert. 

Sie probierte erstmal, das Tier durch laute Schreie und bedrohliche Gestiken von sich fern zuhalten. Davon hat sie sogar ein Video gedreht...

Der Puma ließ sich von der Frau allerdings nicht einschüchtern. Dann kam die Kanadierin auf die Idee, dass mit Abstand lauteste Lied auf ihrem Handy abzuspielen: Metallicas "Don't Tread On Me". Und das half tatsächlich, denn der Puma suchte das Weite. 

Das Video der Frau und ihre Geschichte gingen im Netz durch die Decke, sodass sogar Metallica Wind von der Story bekamen. James Hetfield ließ es sich dann auch nicht nehmen und rief bei der Frau persönlich an! Davon erzählte sie den CTV News ...

Ich war ein bisschen sprachlos. Es ist so surreal, wie schnell und weit sich die Nachricht verbreitet hat. Die Tatsache, dass er [James Hetfield] so ein toller, bodenständiger Mensch ist, freut mich sehr, vor allem, weil ich das aus erster Hand erfahren durfte!

Nachdem diese Geschichte durch die Medien ging, schien es die Metallica-Fans brennend zu interessieren, was genau an dem Song "Don't Tread On Me" so "Puma-abschreckend" wirkt. Das lassen zumindest die Klick-Zahlen des Youtube-Videos vermuten, denn die schossen um 1500% nach oben. Seit die Story in den Medien ist, knackten die täglichen Aufrufe des Songs fast die 160.000 Marke.

Dass Metallica-Songs nicht nur als akustischer Genuss dienen können, ist auch nichts Neues. Die Trash-Metal-Songs wurden auch schon zur Folter genutzt. Zumindest 2003 in Guantanamo. Dort wurden während dem "Krieg gegen den Terror" muslimische Häftlinge in unbequeme Positionen gezwungen, um ihnen dann in voller Lautstärke stundenlang Metallica-Songs vorzuspielen. James Hetfield äußerte sich 2010 dazu. Allerdings zeigte Hetfield weniger Empörung über das Schicksal seiner Songs, als es bei seinen Musiker-Kollegen der Fall war ...

Ein Teil von mir ist stolz, dass Metallica ausgesucht wurden. Er dachte, er hört Satan. Es ist starke und kraftvolle Musik. Sie repräsentiert etwas, dass diese Menschen nicht mögen – vielleicht Freiheit, Aggression. Ich weiß nicht, Redefreiheit. Ein Teil von mir sorgt sich aber auch, weil wir von manchen Menschen deswegen mit Politik in Verbindung gebracht werden. Wir haben damit nichts zu tun und wollen so unpolitisch wie möglich sein.

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