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Musikreport

Rage Against the Machine: Ärger mit den Fans!

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Bis zu 700 $ muss man als Fan blechen, um die legendären Crossover/ Funk-Metaller aus Los Angeles live zu erleben.

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Rage Against The Machine, dieses Jahr erst wiedervereint, haben unbeabsichtigt Ärger mit ihren Fans. Um Ticket-Resellern wie Viagogo einen Schritt voraus zu sein, hat die Band einfach einen Teil ihrer Tickets selber aufgekauft und veräußert diese zu leicht erhöhten Preisen. Die Band verkündete außerdem, dass die Auswahl der Tickets zufällig gewesen sei, es gebe also keine ausgewiesene exklusivere Platzkategorie.
 
Bei diesen teureren Tickets handle es sich um „Charity-Eintrittskarten“: Die Differenz zwischen dem Originalpreis und dem Verkaufspreis komme also guten Zwecken zugute. 
So weit so gut, an sich ja keine schlechte Idee. Das Problem: Die neuen Preise sind aus Sicht der Fans noch immer viel zu teuer. Anstatt wie zu Beginn 125$ zu zahlen, müssen einige tief in die Tasche greifen und bis zu 700$ zahlen, um RATM auf der Bühne erleben zu können – einige gehen sogar so weit zu sagen, es handle sich dabei beinahe schon um Schwarzmarktpreise.
 
Gitarrist Tom Morello hat nun ein Statement auf Twitter abgegeben – beziehungsweise einige Statements. Er nahm sich nämlich die Zeit, auf jeden erbosten Tweet einzeln zu antworten. Darüber hinaus schrieb er auch: Man habe allein in den ersten 48 Stunden über drei Millionen Dollar für wohltätige Zwecke eingenommen, die Organisationen sollen noch benannt werden.
 

 

 

 

 

 

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