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Musikreport

Pink Floyd Legende Roger Waters: Reunion wäre "fucking awful"

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In einem neuen Interview machte der Pink Floyd Mitbegründer mehr als deutlich, was er von einer Reunion der Band halten würde. Warum, lest ihr hier.

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Pink Floyd Anhänger wünschen sich wohl nichts sehnlicher, als dass die ehemaligen Gruppenmitglieder endlich ihr Kriegsbeil begraben und wieder gemeinsame Sache machen. In einem Interview mit dem "Rolling Stone" erstickte Roger Waters nun wohl aber auch die letzten Hoffnungen auf eine mögliche Reunion im Keim. Die Möglichkeit einer Wiedervereinigung bezeichnete der 76-Jährige darin als nicht-existent und "fucking awful".

1983 verließ er Pink Floyd passenderweise nach dem Erscheinen des Albums "The Final Cut". Für das "Live Eight" Konzert in London stand Waters 2005 noch ein Mal mit David Gilmour, Nick Mason und Rick Wright auf einer Bühne. Drei Jahre später verstarb Wright für die Öffentlichkeit überraschend an einer Krebserkrankung.
 

Wie Waters im Interview erklärt, bestand erst kürzlich die Möglichkeit sich auszusöhnen. Gemeinsam mit Mason und Gilmour wollte er nämlich einen Plan auszuarbeiten. Dabei ging es jedoch nicht um eine Reunion, sondern um eine mögliche Remaster-Veröffentlichung des Albums "Animals". Sein Vorschlag demokratisch darüber abzustimmen wurde von den anderen beiden Gründungsmitgliedern aber abgewiesen.

Können wir nicht einfach das ‚Animals‘-Album als Remaster herausbringen, ohne dass wir untereinander gleich den Dritten Weltkrieg deklarieren?

Einer möglichen Pink Floyd Reunion erteilte er anschließend eine mehr als deutliche Absage:

Nein, das wäre nicht schön. Es war verdammt noch Mal furchtbar. Vermutlich waren Sie mal ein Fan dieser Pink Floyd Zeiten und haben deshalb eine andere Sicht auf die Dinge. Aber ich musste das mal durchleben. Das war mein Leben. Und ich weiß, dass ich scheinbar in die Rolle des Bösewichtes gesteckt wurde, wie auch immer, damit kann ich leben. Aber soll ich meine Freiheit dagegen tauschen, diese Ketten angelegt zu bekommen? Auf keinen Fall verdammt.

Es scheint, als müssten sich Pink Floyd Fans weiterhin mit den bestehenden Klassikern der Originalbesetzung begnügen.

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