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Musikreport

Roger Waters: “Bin von David Gilmour verbannt worden”!

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Der Pink Floyd Mitbegründer ist wütend über seinen verweigerten Zugang zu den Online-Kanälen der Band.

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Anfang der Woche veröffentlichte Roger Waters seine Neuinterpretation des Pink Floyd Klassikers “Mother”. Gestern (19. Mai) teilte der 76-Jährige eine Videobotschaft mit seinen Fans, in der er sich auf genau diese Coverversion bezieht.
 

 
Zunächst zeigt er sich erfreut über die positive Resonanz der “Mother” Neuauflage:

Eineinhalb Millionen von euch haben unsere neue Version von “Mother” gesehen, was toll ist. Es wärmt mir wirklich das Herz.

Direkt im Anschluss schlägt Waters dann jedoch ernste Töne an. Er bemängelt die Ausgrenzung seiner Online-Präsenz von den Pink Floyd Plattformen. Gerichtet sind die Worte an seinen ehemaligen Bandkollegen David Gilmour:

Warum ist dieses Video nicht auf einer Website verfügbar, die sich selbst Pink-Floyd-Website nennt? Nun, die Antwort darauf ist, dass nichts von mir auf der Website zu finden ist. Ich bin von David Gilmour von der Website verbannt worden.

Ihm zufolge sollten alle ehemaligen Mitglieder von Pink Floyd den gleichen Zugang zu den offiziellen Kanälen der Gruppe haben:

Die 30 Millionen von euch, die uns online folgen tun das aufgrund des Werkes, das wir fünf gemeinsam geschaffen haben: Das sind Syd, ich, Rick, Nick und David, verteilt über eine Reihe von Jahren. Es scheint mir, dass es nur fair und richtig wäre, wenn wir gleichen Zugang zu euch allen hätten und unsere Projekte mit euch teilen könnten. [...] Das fühlt sich falsch an. Wir sollten es besser machen. Oder, benennt die Band um in Spinal Tap, und alles wäre okay.

Ende April diesen Jahres äußerte Waters sich bereits zu einer möglichen Pink Floyd Reunion und bezeichnete den Gedanken daran als “fucking awful”. Auch auf dieses Thema geht er in der neuen Videobotschaft ein und macht seiner Frustration über die Beziehung der ehemaligen Bandmitglieder Luft:

Ich habe alle möglichen Maßnahmen vorgeschlagen, um diese schreckliche Sackgasse, in der wir uns momentan befinden, zu überwinden.

Eine mögliche Pink Floyd Reunion scheint also nach wie vor in weiter Ferne…

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