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Musikreport

“Message in a Bottle”: Stewart Copeland hat das Ende vermasselt!

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Wenn der Song im Radio läuft wechselt der damalige Police-Drummer deshalb sogar den Sender.

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Mit “Message in a Bottle” haben The Police 1979 einen internationalen Hit gelandet. Das ist für Stewart Copeland aber kein Grund auch mehr als 40 Jahre später noch vollends zufrieden mit dem Song zu sein. Wie der ehemalige Schlagzeuger der Band kürzlich in einem Interview bei der Radioshow „Ultimate Classic Rock Night” erklärte, stört ihn besonders das Ende des Songs:

Am Ende von “Message in a Bottle” gibt es zu viele Drum-Overdubs… es ist so ein toller Song, und dann kommt das Ende und ich wechsle zu einem anderen Sender, weil ich es vermasselt habe.

Normalerweise sei es Gitarrist Andy Summers gewesen, auf dessen Urteil die beiden anderen Bandmitglieder vertraut hatten. Dass dieser das Ende des Police-Klassikers damals durchgewunken hat, kann Copeland nicht verstehen:

Wo war Andy in diesem Moment? Er war ein wirklich guter Filter für solche Dinge, weil wir es alle meist übertrieben. Und dann sagte Andy normalerweise sowas wie: „Nein, zu viel. Zu viel. Weniger ist mehr.“ Und er hatte normalerweise Recht damit… wo war er als ich ihn beim Ende von “Message in a Bottle” gebraucht habe?

Stimmt ihr Copeland’s knallhartem Urteil zu? Hier findet ihr den Song in voller Länge:
 

 

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