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Musikreport

Metallica arbeiten per “Zoom”-Meetings an neuer Musik!

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Laut Drummer Lars Ulrich befindet sich die Band in den letzten Wochen “in einer Art Entdeckungszustand”.

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Im Jahr 2016 erschien mit “Hardwired…To Self-Destruct” die bisher letzte Platte von Metallica. Mit dem Nachfolger könnte es nun womöglich schneller gehen als bisher angenommen. Wie Schlagzeuger Lars Ulrich in einem Interview mit dem TV-Moderator Fredrik Skavlan verraten hat, arbeiten die Urgesteine nämlich fleißig an neuer Musik:
 

 

Obwohl die Corona-Krise die gemeinsame Arbeit an einem Projekt nicht gerade erleichtert hat, scheint Ulrich Gefallen an ihrer neuen Arbeitsmethode gefunden zu haben:

Wir senden uns gegenseitig Ideen per E-Mail und per Zoom und versuchen in diesen ungewöhnlichen Situationen Musik zu machen. [...] Es ist schön, in Kontakt zu sein, es ist schön, wieder Teil dieser Gruppe zu sein und ich freue mich auf die kreativen Möglichkeiten, die vor uns liegen. [...] Bisher sind zumindest die klangliche Seite und die praktischen Elemente in erstaunlich gutem Zustand. Jetzt müssen wir also nur noch herausfinden, wie viel wir schaffen können, ohne im selben Raum zu sein.

Wie gut die virtuelle Zusammenarbeit der Metal-Ikonen funktioniert, haben sie erst kürzlich mit der Akustik-Version von “Blackened” unter Beweis gestellt:
 

 

Wie der 56-Jährige Schlagzeuger anmerkt hat die besondere Situation für einen neuen kreativen Anstoß gesorgt:

Wir waren natürlich schon vorher miteinander verbunden, aber jetzt sind wir wieder kreativ miteinander verbunden und befinden uns in einer Art Entdeckungszustand.

Nach diesen beinahe schon euphorischen Worten steigt die Vorfreude auf den kommenden Metallica-Longplayer umso mehr.

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